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Alte Patriots-Verbindung: Bourne und Jones blühen auf

kicker

Mit 10 gefangenen Pässen für 142 Yards erzielte Bourne seine bisher beste Performance und hatte dabei nicht zuletzt mit seinem alten Weggefährten Mac Jones großen Anteil am Erfolg.

Als Notnagel zum Matchwinner

Aufgrund von Verletzungen bei den beiden eigentlichen Top-Empfängern Ricky Pearsall und Jauan Jennings rückte Bourne in den Vordergrund. Coach Kyle Shanahan ließ ihn und Jones enger zusammenarbeiten und gerade diese kurzfristige Verbindung erwies sich als Glücksgriff.

Bourne wurde für Jones zur verlässlichen Anspielstation, vor allem als der Druck vonseiten der Defensive Line der Rams zunahm.

Chemie aus der Vergangenheit

Die beiden hatten schon in New England zusammengespielt, und ein Stück dieser Vertrautheit zeigte sich auf dem Feld. Bourne sprach voller Respekt über die Entwicklung seines Quarterbacks:

Er habe gesehen, wie Jones heute "frei spielt" und mit Gelassenheit agiert - ein Kontrast zu seiner Zeit bei den Patriots. In Bournes Worten: "Ich bin stolz auf ihn."

Jones’ Entschlossenheit unter Druck

Schon zur Halbzeit lag Jones bei einer Quote von 15 von 23 Pässen, 179 Yards und zwei Touchdowns, eine starke Vorstellung trotz massiver Gegenwehr. Doch gerade in der zweiten Halbzeit offenbarte sich seine Stärke: Mit Schmerzen, harten Hits und verschärftem Gang kämpfte er weiter. Mehrfach musste er sich vom Boden aufrappeln und dennoch Nervenstärke zeigen.