Fehlercode: %{errorCode}

Giants-Head-Coach Daboll verteidigt A.J. Brown

kicker

Wachsende Kritik an Browns Rolle

Die bisherige Saison verlief für A.J. Brown ungewohnt ruhig. Der Wide Receiver der Philadelphia Eagles, der in den vergangenen Jahren zu den produktivsten Passempfängern der NFL zählte, kommt bislang auf vergleichsweise schwache Statistiken. Nach fünf Spielen stehen nur 19 Catches und 194 Yards auf dem Konto.

Trotzdem führt Brown sein Team bei den Targets an. Das lässt Zweifel aufkommen, ob die Offensive der Eagles ihren besten Receiver optimal einsetzt oder ob strukturelle Probleme hinter der schwachen Produktion stehen.

Daboll stellt sich vor den Rivalen

Ausgerechnet ein gegnerischer Trainer sprang dem 28-Jährigen nun zur Seite. Giants-Headcoach Brian Daboll erklärte, die Kritik an Brown sei überzogen: "Wenn man sich die Filmaufnahmen anschaut - A.J. ist oft offen."

Damit deutet Daboll an, dass die Ursache nicht bei Brown liegt, sondern eher in der Spielplanung oder den Entscheidungen des Quarterbacks. Seine Aussagen sorgen für Aufmerksamkeit, denn sie stammen von einem Coach, der Browns Fähigkeiten regelmäßig aus der Perspektive des Gegners beurteilt.

Browns Antwort: Selbstbewusst, aber teamorientiert

A.J. Brown selbst reagierte besonnen. Ihm gehe es nicht um persönliche Statistiken, sondern um den Erfolg der Mannschaft. "Ich denke, es ist fair, den Ball zu wollen, wenn wir nicht in Schwung kommen", sagte der Receiver. "Es geht nicht um Zahlen. Wenn das Spiel es verlangt, will ich den Ball - ich arbeite hart dafür."