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Burrito, Powernap und Stadionkunst: die kuriosen Spieltagsrituale der Patriots

kicker

Nach dem jüngsten Erfolg gegen die Saints, drei Siegen in Folge und starken Auftritten von Quarterback und Hoffnungsträger Drake Maye herrscht in Foxborough Aufbruchstimmung. Das Team wirkt gefestigt, fokussiert und geschlossen - vielleicht auch dank der kleinen Rituale, die für Routine und Ruhe sorgen.

Künstlerischer Auftakt auf dem Feld

Linebacker Robert Spillane hat ein Ritual, das Kreativität und Fokus vereint: "Eines der ersten Dinge, die ich gerne tue, wenn ich in ein Stadion komme, ist, dass ich sofort aufs Spielfeld gehe", erzählt er.

"Ich mag es, das Center-Logo in der Mitte des Feldes abzulaufen. Das ist eines meiner Rituale am Spieltag. Ich habe vor fünf oder sechs Jahren damit angefangen - ich ziehe meine Stollen an, gehe aufs Feld und zeichne einfach das Logo in der Mitte des Feldes nach."

Power-Frühstück und Familienzeit

Special Teamer Brendon Schooler setzt auf Energie aus der Küche: "Ich habe immer das gleiche Frühstück. Es ist ein Frühstücks-Burrito mit Käse, Ei, Spinat, Speck und Schinken. Jeden Spieltag das Gleiche."

Linebacker Jack Gibbens startet den Spieltag entspannter - vor allem, wenn das Team zuhause spielt: "Ich frühstücke mit meiner Familie, dann gehe ich ins Stadion und bereite mich aufs Spiel vor. Bei Auswärtsspielen ist es viel rumhängen und warten, dass das Spiel endlich losgeht."

Genügend Schlaf bleibt essenziell

Backup-Quarterback Joshua Dobbs schwört seinerseits auf ausreichend Schlaf: "Ich versuche an jedem Spieltag irgendwann ein gutes Nickerchen zu machen. Mir ist wichtig, dass ich ausgeruht und fit bin."

Ob Burrito, Powernap oder Stadionritual - die Patriots zeigen, dass Erfolg auch in den kleinen Routinen steckt. Mit der aktuellen Siegesserie und einer geschlossenen Teamenergie will New England am Sonntag in Tennessee den nächsten Schritt machen.