Fehlercode: %{errorCode}

Chiefs sehen Fehlstarts: Kritik am Tush Push wächst

kicker

Über kaum ein Play wird derzeit in der NFL so kontrovers diskutiert wie über den Tush Push. Obwohl sich die Eigentümer nicht darauf einigen konnten, das Play zu verbieten, reißt die Kritik daran nicht ab.

"Ich bin fertig mit dem Tush Push", meinte der ehemalige Vize-Direktor der NFL für die Schiedsrichter, Dean Blandino. Der 54-Jährige, der mittlerweile für FOX Sports als Regel-Experte arbeitet, bezog sich dabei auf den Einsatz des Plays im Duell der Philadelphia Eagles gegen die Kansas City Chiefs.

"Es ist ein Play, das man nur sehr schwer pfeifen kann", erklärte er während der Übertragung. So sei es schwer zu erkennen, wo genau sich der Football befindet und wann Quarterback Jalen Hurts wirklich auf dem Boden ist.

Chiefs-Star mahnt Fehlstarts der Eagles bei Tush Push an

Doch während des Super-Bowl-Rematches, das die Eagles letztlich knapp gewannen, sorgte der Tush Push auch bei den Spielern für Kontroversen. Auslöser war, dass bei den Ausführungen es immer wieder Situationen gab, bei denen ein Fehlstart seitens Philadelphia nicht gecallt wurde. "Wir denken, dass sie sich mehrfach zu früh bewegt haben", monierte Chandler Jones nach dem Spiel.

Dennoch ließ sich der Defensive Tackle der Chiefs davon nicht aus der Ruhe bringen. "Sie können nicht alles sehen", nahm er die Referees in Schutz. "Manchmal sind die Schiedsrichter 15, 20 Fuß entfernt und manchmal können sie diese Kleinigkeiten übersehen."

Dennoch dürften die Diskussionen um den Tush Push, den die Eagles insgesamt sechsmal gegen Kansas City ausgeführt hat, nicht abreißen.