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Cooper bleibt gelassen gegenüber Giants-Rookie Dart "Er denkt, er ist der King"

kicker

Für Cooper ist Dart nur der nächste junge Quarterback mit großem Selbstvertrauen. Statt in Ehrfurcht zu verfallen, setzt der Broncos-Verteidiger auf Erfahrung, Disziplin und ein klares Ziel: Druck aufbauen, Fehler erzwingen - und den Gegner nicht über sich hinauswachsen lassen.

"Er ist jung, er fühlt sich gerade ein bisschen"

Jonathon Cooper machte im Gespräch deutlich, dass ihn der neue Giants-Quarterback nicht aus der Ruhe bringt. "Er ist jung. Er fühlt sich gerade ein bisschen - läuft herum, trägt seine Kette, tanzt", sagte Cooper mit einem leichten Schmunzeln. "Aber wir haben schon Quarterbacks gesehen, die genauso spielen - die laufen, improvisieren und versuchen, mit ihren Beinen etwas zu machen. Da ist nichts, was wir nicht schon gesehen hätten."

Damit nimmt Cooper dem Aufeinandertreffen die emotionale Schärfe. Für ihn ist Darts unorthodoxer Stil keine unbekannte Herausforderung, sondern eine Variation eines bekannten Musters - eines, das Denver in dieser Saison bereits mehrfach erfolgreich geknackt hat.

Routine statt Respekt

Cooper, der in den letzten Wochen zu den Leistungsträgern der Broncos-Defense zählt, sprach auch über den mentalen Aspekt des Spiels. Auf die Frage, ob die Unberechenbarkeit eines jungen Quarterbacks wie Dart ein Problem sei, reagierte er trocken: "Nein, überhaupt nicht. Wenn man schon länger in dieser Liga spielt, hat man alle möglichen Quarterbacks gesehen. Wir treffen jedes Jahr auf die Besten - da bekommt man ein Gefühl dafür, was funktioniert."

Seine Philosophie ist klar: den Gegner nicht überhöhen, sondern konsequent das eigene Konzept durchziehen. "Man muss ihn in der Pocket unwohl fühlen lassen. Man darf ihm kein Selbstvertrauen geben, kein übertriebenes Ego aufbauen lassen", erklärte Cooper.