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Dallas Cowboys: Zoff um Micah Parsons läuft aus dem Ruder

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Es geht rund bei den Dallas Cowboys!

Micah Parsons geht in das letzte Jahr seines Rookie-Vertrags und möchte eigentlich eine lukrative Vertragsverlängerung. In seinen bislang vier Saisons kam er pro Jahr auf mindestens zwölf Sacks.

Doch jetzt zog er die Reißleine und unterrichtete die Cowboys, dass er gehen möchte. "Bedauerlicherweise möchte ich nicht mehr hier sein", gab er in seinem Statement bei "X" bekannt. Die Verantwortlichen hätten demnach nie wirklich ernsthaft darauf hingearbeitet, mit ihm den Vertrag zu verlängern.

"Bis heute hat das Team noch kein einziges Gespräch mit meinem Agenten über einen Vertrag geführt", schrieb er weiter.

Trade-Forderung "Teil der Verhandlungen"

"Ich halte unglaublich viel von Micah", sagte Teambesitzer Jerry Jones laut ESPN. "Und diese Forderung – das ist einfach Teil der Verhandlungen."

Irre: Das ganze Bohei rief jetzt auch Ex-Cowboys-Superstar Dez Bryant auf den Plan, denn Jones machte frühere Vertragsverhandlungen für sein Verhalten bei Parsons verantwortlich. Dabei meinte er Verhandlungen mit Bryant und dessen damaligen Agenten Jay-Z und dessen Agentur Roc Nation Sports.

"Wenn wir ein Problem mit dem Spieler haben, ist der Agent nirgends zu finden. Jay-Z sagte, dass Dez zu allen Besprechungen erscheinen würde. Jay-Z und ich haben den Vertrag ausgehandelt und Stunden damit verbracht", erklärte Jones.

Und weiter: "Er sagte: 'Jeder in meiner Organisation ist pünktlich. Mein Büro war früher an der Straßenecke, ich war immer frühzeitig da. Also werden sie pünktlich sein.' Und was habe ich gesagt? Ich sagte: 'Ich werde Sie anrufen, wenn ich ein Problem habe.' Er hat aufgehört, meine Anrufe anzunehmen."

Bryant ledert gegen Jones

Bryant brachte das auf die Palme. "Jerry Jones, ich halte es für unklug, meinen Namen zu erwähnen. Ich habe bei vielen unfairen Sachen meinen Mund gehalten. Aber ich kann auspacken, wenn es das ist, was wir tun wollen", schrieb er auf "X".

In einem weiteren Tweet schrieb er: "Ihr versteht nicht, wie viel Scheiße ich durchgehen lasse. Erwähnt meinen Namen in diesem Zusammenhang nicht. Die Hassliebe ist echt."

Roc Nation hat sich zu der Causa auch geäußert: "Die Behauptung, dass Mr. Carter oder Vertreter von Roc Nation einen Anruf von Jerry Jones nicht erwidert hätten, ist nicht nur falsch – sie ist geradezu lächerlich."

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