In den letzten beiden Partien erzielte Dowdle 473 Yards aus Scrimmage und führte die Panthers zu zwei Siegen. Seine Dominanz wirft die Frage auf: Ist er der bessere Starter? Doch Hubbard beansprucht seinen Platz zurück und beide Running Backs betonen, dass der Erfolg des Teams Vorrang habe.
Dowdle übernimmt - mit Signalwirkung
Während Hubbard zuletzt wegen einer Wadenverletzung zwei Spiele verpasste, präsentierte sich Dowdle in starker Form. In seinem Ersatz gelangen ihm zwei Spiele mit jeweils über 200 Yards aus Scrimmage, was ihm nicht nur Aufmerksamkeit, sondern auch Selbstbewusstsein einbrachte. Head Coach Dave Canales machte klar:
"Ich glaube an völlige Offenheit. Wir müssen uns die aktuelle Situation ehrlich ansehen, die Fakten akzeptieren und dann darauf aufbauen."Zugleich räumte Canales ein, dass es "gefährlich" sei, einem Spieler wegen einer Verletzung den Starterstatus zu entziehen. Dennoch fügte er hinzu:"Er hat sich das Recht verdient, diesem Team zu helfen - und das wird er auch. Wir werden einen Weg finden, das zu ermöglichen."
Hubbard meldet Anspruch
Auch Chuba Hubbard mischt sich in die Diskussion ein - nicht mit Trotz, sondern mit professioneller Haltung. Er erklärte, dass die Frage, wer startet, nicht seine Sorge sei:"Wir sind beide sehr talentierte Spieler. Ich kann nicht sagen, wie genau das aussehen wird oder wie es entschieden wird - ich bin nicht der Coach."
Er betonte, dass sein Fokus darauf liege, immer sein Bestes zu geben - egal, ob zu Beginn, in der Mitte oder am Ende des Spiels. Dowdle stimmt zu:"Es ist eigentlich egal, wer startet. Solange wir beide den Ball bekommen und dem Team helfen zu gewinnen, ist alles gut."
Beide Spieler zeigen damit, dass der Teamgedanke über individuelle Ansprüche gestellt wird, ein Zeichen für Stabilität im Locker Room trotz Konkurrenzdruck.