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Dolphins-Spieler reagieren auf Fehlstart mit Krisensitzung

kicker

Das 8:33 in Indianapolis war eine der schwächsten Vorstellungen der vergangenen Jahre: Die Colts punkteten bei jedem Drive, während die Dolphins-Offense um Quarterback Tua Tagovailoa kaum ins Rollen kam. Mit Blick auf die anstehenden Division-Duelle wollten die Spieler verhindern, dass der Fehlstart die Stimmung kippen lässt und setzten auf einen internen Schulterschluss.

Offense der Dolphins unter Druck

Die Offense um Tagovailoa produzierte mit 211 Yards den schwächsten Wert unter dem in der Kritik stehenden Head Coach Mike McDaniel, wenn der Spielmacher als Starter auf dem Feld stand. Auch der Quarterback selbst erwischte einen gebrauchten Tag: zwei Interceptions, ein Fumble, das schlechteste Passer-Rating seiner Karriere über vier Viertel.

Nach dem Spiel hatte der 27-Jährige angekündigt, dass er sehen möchte, welche Mitspieler am freien Dienstag zur Videoanalyse erscheinen würden. Auf einer Pressekonferenz zeigte er sich zufrieden: "Ich habe die Offense zusammengerufen. Wir haben unsere Schwerpunkte für die Woche festgelegt und darüber gesprochen, wie wir weitermachen wollen. Das war das Wichtigste," erklärte er.

Richtungsweisende Wochen für Miami

Auch Linebacker Jordyn Brooks betonte im Gespräch mit Reportern die Bedeutung des Treffens, dem nur Spieler beigewohnt haben: "Wenn man so verliert, kann das entmutigend sein. Dann reden alle: Fans, Medien, sogar die Familie. Wir wollten sicherstellen, dass alle zusammenbleiben und der Glaube aneinander nicht verloren geht."

Für Miami beginnt nun ein entscheidender Abschnitt: Am Sonntag wartet das Heimspiel gegen die New England Patriots, gefolgt vom Thursday Night Game in Buffalo. Danach haben die Dolphins zehn Tage Vorbereitung auf das Monday Night Game gegen die New York Jets. In diesen Partien wird sich zeigen, ob das Players-Only-Meeting die erhoffte Wirkung zeigt.