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Fantasy Football: Start/Sit-Empfehlungen für euren Kader

kicker

Alle Tipps sind auf das PPR-Scoring-Format bezogen. Die Empfehlungen sollen helfen, bei knappen Entscheidungen zwischen Borderline- und Flex-Spielern die richtige Wahl zu treffen.

Quarterbacks

Start: Dak Prescott vs. Bears: Letzte Woche hat Jared Goff gegen die Bears Defense fünf Touchdowns geworfen, und Dak Prescott hat die Saison sehr gut für die Cowboys gestartet. Bisher haben alle QBs, die gegen die Bears spielten, über 22 Punkte gemacht. Außerdem wird Cornerback Nummer eins Jaylon Johnson fehlen, der das Feld gegen die Lions verletzt verlassen musste. Hier könnten Punkte regnen - Prescott ist ein Start.

Sit: Trevor Lawrence vs. Texans: In Week 1 hat Matthew Stafford gegen die Texans ein starkes Spiel gemacht, kam aber trotzdem nur auf 11,8 Fantasy-Punkte. Auch Cam Ward kam in Woche 2 nicht über 12 Punkte hinaus, auch er hatte nur 11,8 Punkte. Trevor hat zudem die letzten Spiele alles andere als gut performt, und gerade seine Verbindung zu Nummer-1-WR Brian Thomas ist im Moment nicht da. Ein formschwacher Trevor gegen eine gute Texans-Defense ist ein klares Rezept für einen Sit.

Running Backs

Start: Javonte Williams vs. Bears: In beiden Spielen hatte Williams über 70 % der Snaps, machte in beiden Spielen über 20 Punkte und kommt in den ersten beiden Wochen auf einen Schnitt von 22,7 Punkten pro Spiel. Jetzt spielt er gegen eine Bears-Defense, die letzte Woche über 50 Punkte zugelassen hat - darunter 5,9 Rushing Yards pro Lauf und zwei Rushing-Touchdowns. Williams ist ein Start.

Start: Jordan Mason vs. Bengals: Mit der Verletzung von Aaron Jones sollte Mason nun den Großteil der Carries bekommen. Dazu kommt, dass Backup Quarterback Carson Wentz spielen wird, und Kevin O’Connell wird probieren, den Lauf zu etablieren, um Druck von den Schultern des Backups zu nehmen. Man kann erwarten, dass die Vikings den Ball viel laufen lassen in einem Duell der Backup-QBs - Mason ist ein Start.

Sit: Alle Browns-Running-Backs vs. Packers: Letzte Woche haben sowohl Quinshon Judkins als auch Dylan Sampson und Jerome Ford über 10 Punkte gemacht. Das Backfield ist aktuell zu überfüllt und zu unübersichtlich, um einen von ihnen diese Woche gegen die Packers zu starten. Eine schlechte Offense gegen eine gute Defense - das ist ein klarer Sit.

Sit: Omarion Hampton vs. Broncos: Die Usage des Rookies ging in Woche 2 nach unten, während die von Najee Harris anstieg. Dazu kommt, dass Hampton bisher alles andere als souverän performt hat: 72 Yards in zwei Spielen, 3,1 Yards im Schnitt, ohne Touchdown. Das Matchup gegen die Broncos-Defense erschwert das Ganze zusätzlich - ein klarer Sit.

Wide Receiver

Start: Rome Odunze vs. Cowboys: Letzte Woche hat die Cowboys-Secondary die Offense der Giants überhaupt nicht stoppen können. Wandale Robinson und Malik Nabers erzielten zusammen 17 Catches, 309 Yards und 3 Touchdowns. Odunze hat sich in den wenigen Wochen der neuen Bears Offense als Nummer eins Receiver etabliert und sollte gegen die Cowboys Secondary, die immer noch mit Verletzungen und schwacher Performance zu kämpfen hat, ein klarer Start sein.

Start: Emeka Egbuka vs. Jets: Die Jets-Defense hat in den ersten beiden Wochen die meisten Yards gegen gegnerische Slot-Receiver zugelassen. Mike Evans wird die Aufmerksamkeit von Sauce Gardner auf sich ziehen. Da Mayfield den Ball wegen seiner verletzungsgeplagten Offensive Line schnell loswerden muss, könnte Egbuka der Nutznießer vieler Targets sein - ein Start.

Sit: Jerry Jeudy vs. Packers: Die Packers sind defensiv dominant und haben vor allem große Plays von Receivern in den ersten beiden Wochen verhindert. Eine fragwürdige Offense gegen eine Top-Defense, dazu Jeudys bisherige Saison (117 Yards in zwei Spielen, kein Touchdown) - das ist ein Sit.

Sit: Travis Hunter vs. Texans: Der Zwei-Wege-Spieler hat letzte Woche ähnlich viele defensive wie offensive Snaps gespielt. Die Fragezeichen nach seiner Nutzung sind deswegen einfach zu groß. Dazu kommt die starke Texans Defense, schlechtes Quarterback-Spiel bis dato und eine schwache Offense. Finger weg - ein Sit.

Tight Ends

Start: Tucker Kraft vs. Browns: Nach seinem Breakout-Spiel letzte Woche stehen alle Zeichen auf Boom für den jungen Tight End der Packers. Durch die Verletzung von Reed könnte er sich vielleicht sogar als Nummer-1-Anspielstation von Love entpuppen. Ein spannender Start.

Sit: Evan Engram vs. Chargers: Die Chargers haben in ihren Reihen mit Derwin James den Tight End Eraser. Dazu ist die Nutzung von Evan Engram in der schwächelnden Offense der Broncos überschaubar: nur 4 Catches bei insgesamt 6 Targets in zwei Spielen. Zudem fing Tight-End-Kollege Adam Trautman letzte Woche den Touchdown. Das ergibt einen klaren Sit.

Defense

Start: Packers vs. Browns: Eines der größten Mismatches dieser Woche ist Micah Parsons gegen Dawand Jones. Die Browns haben sich bisher schwer getan, Punkte aufs Board zu bringen. Dazu sind die Packers immer gut für Turnover - ein klarer Start.

Sit: Bears vs. Cowboys: Prescott und die Cowboys-Offense sind stark in Form, und ohne ihren besten Cornerback wird es für Chicago sehr schwer. Deshalb ist die Bears-Defense ein klarer Sit.