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Gabriel: Der 41. Starter im Browns-Quarterback-Chaos

kicker

Gabriel bringt eine herausragende College-Bilanz mit 189 Total Touchdowns und über 18.700 Passing Yards mit. Seine schnelle, präzise Spielweise soll frischen Wind in die Offensive bringen. Doch gleich zum Auftakt wartet ein echter Prüfstein: Die von Brian Flores geführte Vikings-Defense gilt als besonders komplex und schwer auszurechnen. Kein Rookie-Quarterback konnte hier bislang erfolgreich bestehen.

Baker Mayfield: Die verpasste Lösung

Die Browns haben die mögliche Lösung ihres Quarterback-Problems vor einiger Zeit bereits vom Hof gejagt: Baker Mayfield erlebt derzeit bei den Tampa Bay Buccaneers seine bisher erfolgreichste NFL-Phase. Seit seinem Abgang 2021 durchlief Cleveland neun weitere Starter, bevor Gabriel nun als zehnter Starting Quarterback in nur wenigen Jahren aufläuft.

Dieses Muster verdeutlicht, wie tief die Probleme in der Quarterback-Position verwurzelt sind und warum junge Talente wie Gabriel mit enormem Druck konfrontiert werden.

Mehr als nur QB-Probleme

Die Browns stecken seit Jahren in einem Muster aus Instabilität und wechselnden Startern. Mit Dillon Gabriel als 41. Quarterback seit 1999 wird deutlich, wie tiefgreifend das Problem ist. Kontinuität auf der Schlüsselposition fehlt, ein Faktor, der sowohl das Spielsystem als auch die Moral im Team belastet.

Hinter der QB-Position herrscht kaum Stabilität: Joe Flacco, ursprünglich als erfahrener Leader gedacht, konnte die Offensive nicht tragen, während Kenny Pickett längst zu den Raiders wechselte. Selbst junge Talente wie Shedeur Sanders kämpfen um Einfluss, während Gabriel nun die Bürde übernimmt, ein ganzes Chaos zusammenzuhalten.