Die New York Giants sind mit einer Niederlage in die neue Saison gestartet. Im Duell mit den Washington Commanders gelang ihnen kein einziger Touchdown, lediglich zwei Field Goals sprangen heraus.
Dabei erlebte Quarterback Russell Wilson kein gutes Debüt für sein neues Team. Er brachte lediglich 17 seiner 37 Pässe für 168 Yards an. Besonders unter Druck lief dabei für ihn nicht allzu viel zusammen, dort kam er lediglich auf 2/12 für 26 Yards und wurde zweimal gesackt.
Daboll mit keinem klaren Commitment zu Wilson
Nach der Partie sorgte Head Coach Brian Daboll für Spekulationen, ob Wilson nächste Woche wieder die Offense auf das Feld führen wird. "Wir gehen nach Hause und schauen auf das nächste Spiel", antwortete er in der Pressekonferenz auf die Frage, ob er über einen Start von Rookie Jaxson Dart nachdenken würde.
"Das Spiel ist gerade erst beendet", erklärte er weiter. "Wir müssen in allen Bereichen besser werden - Spieler, Coaches, alle. Darauf legen wir unseren Fokus und bereit uns auf Dallas vor."
Auf die Nachfrage eines Reporters entgegnete er: "Wir reden darüber nach jedem Spiel. Ich habe aber Vertrauen in Russ." Seiner Meinung nach lag es auch nicht an der Leistung von Wilson, dass die Giants verloren haben. "Lass sie mich das klar sagen: Ich habe Vertrauen in Russ. Wir müssen einfach unsere Aufgaben erledigen", betonte Daboll.
Wilson findet Grund für Niederlage
Der Quarterback selbst analysierte das Spiel und sah vor allem ein Problem. "Das Spiel war einfach in dem Zusammenhang, dass wir in der Redzone nicht convertet haben", so Wilson. Bei zwei solcher Situationen gelang seinem Team lediglich ein Field Goal.
Von einer möglichen Ablösung durch Dart wollte er nichts wissen: "Ich konzentriere mich nur auf das, was wir kontrollieren können. Ich finde, wir haben auf dem Feld alles gegeben."