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Injury Update aus Week 1: 49ers mit Sorgen um Kittle und Jennings

kicker

Der erste Spieltag hat nicht nur die ersten Erkenntnisse gebracht, sondern gleichzeitig mussten auch einige Spieler das Feld vorzeitig verlassen.

Besonders hart erwischte es dabei die San Francisco 49ers. Sowohl Tight End George Kittle als auch Wide Receiver Jauan Jennings konnten beim Sieg über die Seattle Seahawks nicht bis zum Ende auf dem Platz stehen.

49ers wollen neuen Wide Receiver holen

Für Kittle war der Arbeitstag bereits in der ersten Halbzeit beendet, er hatte sich am Oberschenkel verletzt und kehrte nicht zurück. Für Jennings ging es nach der Pause dann nicht mehr weiter, da er sich an der Schulter verletzt hat. Wie schwer die Verletzungen sind, ist derzeit noch ungewiss. Ein MRT am Montag soll hierbei für Klarheit sorgen.

Dennoch deutete Head Coach Kyle Shanahan an, dass die 49ers gerne Wide Receiver Kendrick Bourne, der von den Patriots entlassen worden war, verpflichten wollen. "Es gibt eine Möglichkeit, dass wir ihn bekommen können", meinte er auf der Pressekonferenz. "Ich weiß, dass wir daran arbeiten. Hoffentlich können wir ihn bekommen."

London wird Falcons nicht lange fehlen

Entwarnung gibt es derweil bei Drake London. Der Wide Receiver der Atlanta Falcons landete zum Spielende unglücklich auf seiner Schulter, nachdem er einen vermeintlichen Touchdown, der später zurückgenommen wurde, gefangen hatte.

Zwar konnte er in der verbleibenden Spielzeit nur zu sehen, wie die Tampa Bay Buccaneers dank eines verschossenen Field Goals von Younghoe Koo doch noch gewannen, allerdings droht London nicht lange auszufallen. Laut NFL-Insider Ian Rapoport handelt es sich lediglich um eine Verstauchung, sodass der Receiver in der kommenden Partie bereits wieder spielen könnten.

Raiders-Star Bowers gibt Entwarnung

Entwarnung hat auch Brock Bowers gegeben. Der Tight End der Las Vegas Raiders wurde in der zweiten Halbzeit am Seitenrand am Knie behandelt und kehrte nicht mehr zurück.

Nach dem Erfolg über die New England Patriots gab er aber Entwarnung. "Sie haben mich sicherheitshalber nicht mehr auf das Feld gelassen", erklärte er. "Wir haben einen Tag extra frei, also schauen wir mal."

Lions müssen wohl auf Arnold verzichten

Etwas schlechter ist dabei die Lage bei Terrion Arnold. Der Cornerback der Detroit Lions verletzte sich bei der Niederlage gegen die Green Bay Packers bereits im zweiten Drive an der Leiste. Zwar spielte er noch bis zur Pause, aber danach kehrte er nicht mehr zurück. "Ich habe gedacht, dass ich es durchziehen kann", sagte er selbst.

Ob das die richtige Entscheidung war, soll ein MRT am Montag ergeben. Ein Ausfall würde dem Team aber wohl wehtun. "Ich habe bis dato ein sehr gutes Spiel absolviert", befand Arnold.

Nächster O-Liner der Texans verletzt

Die Sorgen in der Offensive Line der Houston Texans wachsen. Nachdem bereits Right Guard Ed Ingram wegen einer Bauchverletzung nicht zur Verfügung stand, verletzte sich im dritten Viertel gegen die Los Angeles Rams auch noch Center Jake Andrews.

Er verletzte sich bei einem Play am Knöchel und wurde zunächst am Seitenrand behandelt. Dabei versuchte er noch zu gehen, konnte das Bein aber nicht belasten, sodass er mit einem Golf Cart vom Feld gefahren werden musste.

Vikings müssen auf Smith verzichten

Derweil müssen die Minnesota Vikings zum Saisonauftakt auf Harrison Smith verzichten. Der Safety reiste wegen einer Krankheit nicht mit seinem Team nach Chicago, wo es zum letzten Spiel in Week 1 kommen wird.

Damit ist er neben Running Back Zavier Scott (Knöchel) und Defensive Lineman Elijah Williams (Oberschenkel) der dritte Ausfall für die Vikings. Unklar ist dagegen noch, ob Left tackle Christian Darrisaw zum Einsatz kommen wird. Er hatte zuletzt mit Knieproblemen zu kämpfen.