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Jets halten Krisensitzung vor London Game

kicker

Wie Defensive End Jermaine Johnson am Freitag in einer Medienrunde verriet, sei das Treffen ein deutliches Signal gewesen: "Wir alle waren uns einig", so Johnson. "Wir müssen besser werden. Wir dürfen nicht der Grund sein, warum wir verlieren. Dafür haben wir zu viel Talent."

Johnson, der nach dreiwöchiger Verletzungspause sein Comeback feiert, betonte auch die Unterstützung für Head Coach Aaron Glenn: "Coach Glenn hat immer hinter uns gestanden. Jetzt müssen wir ihm etwas zurückgeben, indem wir eine gute Leistung auf dem Platz bringen."

Selbstkritik der Defense

Schon zu Wochenbeginn hatte Defensive Tackle Quinnen Williams die Verantwortung klar benannt: "Wir stehen 0-5, und die Defense war das Problem. Wir sind der Grund dafür", sagte Williams laut ESPN. "Wahrscheinlich haben wir momentan die schlechteste Defense der Liga."

Auch Defensive Coordinator Steve Wilks übernahm öffentlich die Verantwortung: "Alles liegt an mir", sagte Wilks laut Cimini.

Krise spitzt sich zu - London-Spiel könnte entscheidend werden

Die Stimmung im Team ist angespannt. Nach dem 22:37 gegen die Dallas Cowboys kursierten bereits erste Spekulationen, Glenn könne nach nur einer Saison wieder gehen. Ein Sieg in London wäre daher doppelt wichtig - auch, um die Gerüchte zu ersticken.

Im vergangenen Jahr führte eine London-Niederlage gegen Minnesota zur Entlassung von Head Coach Robert Saleh. Nach der Partie gegen die Broncos folgen mit den Panthers und Bengals dann zwei Spiele, die realistische Chancen auf einen ersten Sieg der New Yorker bieten.