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Josh Allen übt deutliche Selbstkritik nach Niederlage gegen die Falcons

kicker

Ohne Ausreden und mit einem ernüchternden Tonfall sprach Allen offen darüber, dass die Bills ihre Chancen liegen ließen und dass er selbst maßgeblich dazu beigetragen habe.

"Wir hatten unsere Möglichkeiten"

Im Anschluss an die Partie fand Allen klare Worte: "Wir hatten unsere Möglichkeiten, sie zu nutzen und wir haben es einfach nicht getan." Der Quarterback brachte nur 15 von 26 Pässen für 180 Yards an, warf zwei Interceptions und wurde viermal gesackt. Besonders die Schlussphase verlief unglücklich: Ein Fehlpass Allens besiegelte die Niederlage endgültig.

"Ich muss besser darin werden, zu erkennen, was die gegnerische Defense mit uns vorhat, und meine Entscheidungen entsprechend anpassen", erklärte Allen selbstkritisch. Seine Körpersprache nach dem Spiel ließ keinen Zweifel daran, dass ihn diese Leistung tief ärgerte.

Respekt für den Gegner, Kritik an sich selbst

Statt Ausflüchte zu suchen, zollte Allen den Falcons Anerkennung: "Sie hatten einen guten Plan. Es sah so aus, als hätten sie die Bye Week genutzt, um sich sehr gezielt auf uns vorzubereiten." Damit machte er deutlich, dass Atlanta nicht nur aggressiv, sondern auch taktisch klug agierte und dass Buffalo darauf keine passenden Antworten fand. Dennoch nahm Allen die Verantwortung nicht von sich: "Am Ende liegt es an mir, das zu erkennen und besser darauf zu reagieren."

Ein Rückschlag mit Signalwirkung

Mit der zweiten Niederlage in Folge drohen die Bills den Anschluss an die AFC-Spitze zu verlieren. Dennoch war Allens Ton weniger verzweifelt als reflektiert. "Wir müssen aus solchen Spielen lernen. Und das beginnt bei mir," sagte der Quarterback.

Diese ehrliche Selbstkritik unterstreicht: Der 29-Jährige weiß, dass seine Rolle als Leader nicht nur auf dem Spielfeld beginnt, sondern vor allem nach Niederlagen sichtbar wird.