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NFL Roster Cut: Reise für sieben deutsche Athleten ist vorerst beendet

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Der NFL Roster Cut ist ein gefürchteter Termin. Weniger für die Metcalfs, Barkleys oder McLaurins der Liga. Die Superstars der NFL können sich ihrer Plätze in der NFL natürlich sicher sein, sind allesamt Schwerverdiener und Leistungsträger ihrer Teams. Doch es gibt eben auch die Stufen dahinter. Stellenweise sind die Teams in der Offseason über 90 Mann stark. Und beim Roster Cut muss der Kader auf 53 Profis gekürzt werden. 

Heißt im Umkehrschluss: Fast die Hälfte des Teams wird freigestellt. Und das sorgt dafür, dass viele Spieler ihren Traum von der NFL vorerst begraben müssen und sich die harte Arbeit in den Mühlen des Profigeschäfts NFL nicht ausgezahlt hat. Darunter befinden sich in diesem Jahr auch einige deutsche Vertreter. Um es vorwegzunehmen: Der Roster Cut lief aus deutscher Sicht nicht gut. 

Mit Julius Welschof (Pittsburgh Steelers), Kicker Lenny Krieg (Atlanta Falcons), Fullback Jakob Johnson (Houston Texans), Tight End Maximilian Mang (Indianapolis Colts), Offensive Lineman Leander Wiegand (New York Jets), Tackle Lorenz Metz (Tamba Bay Buccaneers) und Kilian Zierer (Cleveland Browns) wurden sieben Spieler im Zuge des NFL Roster Cut entlassen. 

NFL Roster Cut: Die Reise des Jakob Johnson geht weiter

Dabei hatten einige Profis aus dem fernen Deutschland in der NFL Offseason noch auf sich aufmerksam machen können. Etwa Kicker Lenny Krieg, dem für die Falcons im Preseason Game gegen die Detroit Lions ein beeindruckendes Fieldgoal über 57 Yards gelang. Trotzdem haben die Atlanta Falcons den Stuttgarter nicht in den 53-Mann-Kader aufgenommen.

Eine Enttäuschung musste auch Jakob Johnson hinnehmen. Der 30-Jährige wühlt sich seit 2019 durch die NFL, stand schon bei den Patriots, Raiders und Giants unter Vertrag. Er hoffte, bei den Houston Texans Fuß zu fassen, die ihn Anfang der Offseason verpflichteten. In allen drei Preseason Games kam Johnson zum Einsatz, brachte gute Leistungen. Nur um jetzt doch vor die Tür gesetzt zu werden. 

Nur zwei deutsche Leistungsträger in der NFL 

Als Veteran darf Johnson jetzt immerhin theoretisch von jedem anderen NFL-Team unter Vertrag genommen werden. Auch die Aufnahme ins Practice Squad der Texans ist eine ernsthafte Option. Das gilt auch für Nachwuchsspieler wie Krieg. Der 23-jährige Berliner muss aber erst das Waiver Wire durchlaufen und kann theoretisch ebenfalls von jeder anderen Franchise der Liga aufgenommen werden. 

Zunächst aber halten nur zwei Profis die deutsche Flagge in der NFL hoch. Dass AmonRa St. Brown und Brandon Coleman den Cut schaffen, überrascht allerdings nicht. Beide gehören schließlich zu den Metcalfs, Barkleys und McLaurins der Liga und sind als absolute Leistungsträger bei den Detroit Lions und den Washington Commanders gesetzt.  

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