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Quarterbacks reagieren auf Spuck-Attacke

kicker

Die neue NFL-Saison war gerade einmal sechs Sekunden alt, da sorgte Jalen Carter bereits für den ersten Skandal. Nach einem Wortgefecht mit Cowboys Quarterback Dak Prescott spuckte er diesen aus kurzer Distanz an. Eine Aktion die international für Aufsehen sorgt.

Carter entschuldigt sich im Nachgang

Trotz des 24:20-Sieges der Eagles gegen die Cowboys war die Stimmung angeschlagen in Philadelphia. Carter sprach kurz nach Abpfiff über seinen Angriff auf Prescott: "Es war ein Fehler meinerseits, und er wird einfach nicht wieder passieren", sagte Carter. "Ich fühle mich schlecht für meine Teamkollegen und die Fans da draußen. Ich spiele für sie. Nicht einmal starten, geschweige denn das Spiel zu Ende bringen zu können, das hat mich echt fertiggemacht. Aber wir werden das in den Griff bekommen. Es wird nicht wieder passieren. Das kann ich versprechen."

Nach dem Abpfiff äußerte sich Head Coach Nick Sirianni zu der Spuckattacke von Carter:  "Er weiß, dass wir ihn dort draußen gebraucht hätten. Er war gegen eine sehr gute Offense aber nicht draußen"

Jalen Hurts hofft auf Lerneffekt

Quarterback Jalen Hurts führte ein Gespräch mit Carter. Er erklärte, dass die beiden "auf derselben Wellenlänge" seien und dass der Vorfall etwas sei, aus dem jeder lernen könne.

"Als gesamtes Team geht es meiner Meinung nach einfach darum, unsere Disziplin auf ein neues Level zu heben und unsere Konzentration auf ein neues Level zu bringen", sagte Hurts.

Prescott spuckt ebenfalls

Prescotts Spucken auf den Boden war der Auslöser für die Attacke von Carter. Der Quarterback der Cowboys spuckte auf den Boden, nicht weit entfernt vom Defensive Tackle der Eagles. Dieser hat das Spucken von Prescott als Angriff gewertet.

Prescott selbst beteuert seine Unschuld: "Es war beleidigend für mich, ich würde niemanden anspucken". Dem fügt er hinzu: "Ich habe nicht mitbekommen, dass er rausgeworfen wurde."

Trotz der Attacke auf ihn spricht Prescott gut über Carter: "Er ist ein unfassbarer Spieler. Er tut mir leid, ich wünsche niemanden, dass er rausgeworfen wird."

Die NFL kündigte bereits Konsequenzen für Carter an. Wie diese aussehen werden, ist aktuell ungewiss.