Der vierfache MVP führte die Pittsburgh Steelers in Week 1 zu einem spektakulären 34:32-Erfolg bei den New York Jets. Rodgers legte dabei 244 Passing Yards sowie vier Touchdowns auf und bewies, dass er trotz der Buh-Rufe beim Einlauf ins MetLife Stadium noch immer zu den ganz Großen gehört.
Rodgers stichelt gegen New York
Nach dem Spiel sorgte der 41-Jährige mit seinen Worten für Schlagzeilen. Auf die Frage nach der besonderen Bedeutung des Sieges gegen sein Ex-Team antwortete Rodgers: "Ich war einfach glücklich, jeden zu schlagen, der mit den Jets zu tun hat."
Damit zielte er nicht nur auf das Franchise selbst, sondern auch auf Head Coach Aaron Glenn, der ihn im Februar nach einer kurzen, spannungsgeladenen Unterhaltung aus dem Team verabschiedet hatte.
Rodgers erinnerte daran, dass Glenn ihm damals in einem nur 15-minütigen Gespräch nahelegte, ob er überhaupt noch spielen wolle, um kurz darauf klarzustellen, dass man "einen anderen Weg auf der Quarterback-Position" gehen werde.