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Todd Bowles - "Wer keine Plays macht, dem hilft auch die schlechteste Bilanz nichts"

kicker

Die NFL verzeiht keine Fehler

Die Saints legten mit einem 54-Yard-Kickoff-Return den Grundstein und benötigten im gesamten Spiel nie mehr als 53 Yards Raumgewinn, um zu punkten. Am Ende stand ein 24:20-Erfolg. Tampa Bay hingegen leistete sich eine Interception und scheiterte bei fünf von sieben vierten Versuchen.

Quarterback Baker Mayfield startete stark, traf seine ersten fünf Pässe für 60 Yards - danach kam der Bruch. Am Ende blieben neun erfolgreiche Pässe bei 22 Versuchen für lediglich 62 Yards. Symbolisch für den Auftritt: ein fallengelassener Ball in der Endzone, der nur zu einem Field Goal statt zu einem Touchdown führte.

Bowles bleibt unnachgiebig

"Es ist ein Division-Spiel. Diese Teams spielen immer physisch gegen uns", sagte Bowles. "Wir schauen nicht auf Bilanzen. In Division-Spielen kennen sie uns - und wir kennen sie."

Besonders deutlich wurde er bei der Analyse der eigenen Fehler:"Wir hatten viele Chancen - offensiv, defensiv und in den Special Teams. Aber wir haben in entscheidenden Momenten keine Plays gemacht. Wir hätten bessere Calls machen können."

Seine zentrale Botschaft wiederholte er fast schon mantraartig:"Es spielt keine Rolle, ob ein Team 12-0 oder 0-12 steht. Das ist die NFL. Du musst auftauchen, spielen und Plays machen - sonst schlägt dich das andere Team."

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