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Trotz Texans-Offensivkrise: Head Coach DeMeco Ryans stärkt Coordinator den Rücken

kicker

Nach dem 19:27 gegen die Seattle Seahawks steht die Offensive der Houston Texans massiv in der Kritik - doch Head Coach DeMeco Ryans zieht keine personellen Konsequenzen. Der 41-Jährige stellte klar, dass Offensive Coordinator Nick Caley im Amt bleibt.

Offense stagniert unter neuem Coordinator

Die Entscheidung kommt überraschend, denn unter Caley hat sich die Offense im Vergleich zur Vorsaison sogar weiter verschlechtert. Nach sieben Wochen erzielt Houston im Schnitt nur 21,2 Punkte und 304 Yards pro Spiel - ohne das 44:10 gegen stark ersatzgeschwächte Ravens wären es sogar nur 16 Punkte. Zum Vergleich: Unter Caleys Vorgänger Bobby Slowik waren es 21,9 Punkte und 320 Yards.

Ein zentrales Problem bleibt die Pass Protection. Quarterback C.J. Stroud wurde bereits 15-mal gesackt und steht unter ständigem Druck. Auch seine Statistiken liegen unter dem Niveau seiner herausragenden Rookie-Saison 2023, in der er 4108 Yards und 23 Touchdowns bei nur vier Interceptions erzielte. Aktuell kommt Stroud auf neun Touchdowns und vier Picks bei einem Passer Rating von 91.

Ryans übernimmt Verantwortung

Trotz der Probleme zeigt Ryans Loyalität und nimmt die Verantwortung auf sich: "Es beginnt bei mir. Wenn jemand schuld ist, dann bin ich es. Wir müssen besser coachen, besser spielen und besser ausführen", betonte er.

Gegen die starke Defense der 49ers steht der Texans-Offense der nächste Härtetest bevor und die Geduld der Fans wird zunehmend auf die Probe gestellt. Zudem ist ungewiss, ob Star-Receiver Nico Collins nach seiner Gehirnerschütterung rechtzeitig einsatzbereit sein wird.