Fehlercode: %{errorCode}

Trotz wackeligem Start: Cowboys-Owner Jones optimistisch

kicker

Die Dallas Cowboys hinken nach ihrem Start mit zwei Siegen aus sechs Spielen derzeit der Konkurrenz etwas hinterher.

Doch Owner Jerry Jones steckt deswegen nicht den Kopf in den Sand, zumal die Philadelphia Eagles und die Washington Commanders beide am Wochenende verloren haben. "Es erinnert mich daran, dass wir immer noch eine Chance haben", sagte er am Rande der Verkündung, dass der East-West Shrine Bowl im kommenden Jahr im Ford Center stattfinden wird.

Jones glaubt an zeitnahe Siege

Zudem fügte er hinzu: "Ich sehe viel Gleichheit, und dann kommt noch hinzu, dass diese Teams durch Verletzungen geschwächt sind - und wir können das auch haben und werden es vielleicht auch haben -, aber wenn wir in den nächsten Wochen mit unserer Verletzungssituation und der Rückkehr einger Verletzten etwas Gutes daraus machen können, können wir einige Siege einfahren."

So könnten demnächst die Wide Receiver CeeDee Lamb und KaVontae Turpin ebenso wieder ins Geschehen eingreifen wie Guard Tyler Booker, Linebacker DeMarvion Overshown, der laut Jones nach der Bye Week Anfang November wieder zur Verfügung stehen soll, und Cornerback Shavon Revel Jr.

Nicht zuletzt wegen der starken Performance von Quarterback Dak Prescott, der sich in die MVP-Diskussion gespielt hat, sind die Hoffnungen auf einen Playoff-Einzug bei Jones ungebrochen. "Das Letzte, woran ich denke, ist, dass wir in irgendeiner Weise aus dem Rennen sind", so der Cowboys-Eigentümer.

Jones offen für Trade

Doch dafür muss sich besonders die Defensive steigern. Schließlich ist sie mit dafür verantwortlich, dass Dallas einen neuen Negativrekord aufgestellt hat.

Daher hat Jones nicht ausgeschlossen, nochmals tätig zu werden. "Falls es einen Trade gibt, der unserer Defense hilft, sind wir in dieser Position einen Trade zu machen", erklärte er vielversprechend.

So haben die Cowboys durch den Trade von Micah Parsons mehr Kapazitäten im Salary Cap, die sie durchaus nutzen könnten. "Das heißt aber nicht, dass wir auch einen Trade machen werden", schränkte Jones ein. Bis zum 4. November hat er noch Zeit, eine endgültige Entscheidung zu fällen.