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Trotz zahlreicher Patzer in Pittsburgh: Stroud genießt "uneingeschränktes Vertrauen"

kicker

Es war ein Playoff-Spiel mit zwei Geschichten: einer dominanten Texans-Defense und einem Quarterback, der trotz mehrerer Patzer Ruhe bewahrte. Während das Endergebnis eindeutig ausfiel, war der Weg dorthin deutlich holpriger, als es die nackten Zahlen vermuten lassen.

Fehlstart für C.J. Stroud

Houston gewann erstmals ein Playoff-Spiel auswärts und doch stand früh eine Frage im Raum: Was war mit C.J. Stroud los? Der Quarterback leistete sich in den ersten sechs Drives gleich drei Turnover, darunter zwei Fumbles und eine Interception in der Red Zone. Beide Ballverluste entstanden, als Stroud beim Wurf getroffen wurde - ein Punkt, den die Steelers gezielt attackierten. "Wir wussten aus dem Tape, dass sie gut darin sind, beim Wurf nach dem Ball zu schlagen", erklärte Stroud. "In den Playoffs machen beide Seiten Plays. Entscheidend ist, wie du damit umgehst."

Hinzu kamen Probleme beim Shotgun-Snap mit Center Jake Andrews. Mehrere unsaubere Zuspiele führten zu Stockfehlern, einer davon direkt zu einem Fumble. Stroud machte daraus keinen Nebenkriegsschauplatz: "Ich muss sie einfach fangen. Punkt."

Ruhe nach der Pause - und ein Schlüsselwurf

Trotz der Fehlerlinie war Strouds Boxscore solide: 21 von 32 Pässen, 250 Yards, ein Touchdown. Entscheidend war jedoch die zweite Halbzeit. Nach einer frühen Interception im dritten Viertel spielte Stroud fehlerfrei weiter - fünf Completions für 100 Yards, keine Turnover.

Der Wendepunkt kam bei 3rd&15, Spielstand 7:6 für Houston. Nach einem missglückten Snap fand Stroud Wide Receiver Christian Kirk mit einem perfekt platzierten 46-Yard-Pass entlang der Seitenlinie. Der Drive endete zwar "nur" mit einem Field Goal, verschaffte den Texans aber erstmals Luft - kurz bevor die Defense das Spiel endgültig entschied. "C.J. hat nicht gewackelt", sagte Head Coach DeMeco Ryans. "Viele würden da einbrechen. Er ist ruhig geblieben, hat weiter gekämpft und große Würfe gemacht."

Rückhalt aus der Kabine

Die Unterstützung für Stroud war im Texans-Locker-Room unüberhörbar. Left Guard Tytus Howard lobte seine Gelassenheit, Linebacker Will Anderson sprach von "uneingeschränktem Vertrauen". Fehler würden kollektiv getragen - ein zentraler Bestandteil der Identität dieses Teams.

Stroud selbst nahm diese Rückendeckung dankbar an: "Das Vertrauen meiner Mitspieler gibt mir viel. Ich weiß, was ich besser machen muss. Aber ich glaube, dass ich insgesamt ein gutes Spiel gemacht habe - ich muss nur die Details aufräumen."

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