Am 4. November steht die NFL komplett Kopf. Es ist der Tag, an dem in der besten Football-Liga der Welt noch einmal alles möglich ist, denn die Trade Deadline steht an.
Danach herrscht Stillstand: keine Deals mehr, keine Rettungsaktionen, keine Last-Minute-Verstärkungen. Bis 16 Uhr New Yorker Zeit, also 22 Uhr bei uns, müssen alle Deals über die Bühne gegangen sein.
Der Termin liegt perfekt. Die Saison ist im Grunde halb rum, Week 9 gespielt, die Kräfteverhältnisse zeichnen sich immer deutlicher ab.
Wer vom Super Bowl träumt, kann noch schnell eine entscheidende Lücke schließen, den einen Star verpflichten, der ein Team über den Berg hebt.
Wer keine Chancen mehr hat, trennt sich von Spielern, deren Verträge ohnehin auslaufen und sichert sich im Gegenzug Gegenwert für die Zukunft.
Und wer längst den Neuaufbau eingeläutet hat, macht am Deadline Day die nächsten Schritte für die kommenden Jahre.
Gezahlt wird in aller Regel mit Draft-Picks, die dann in den anstehenden Drafts genutzt werden können. Die Qualität des Spielers bestimmt dabei den Wert des Tausches.
Bei großen Namen gehen gerne auch mal Erstrundenpicks über den Tisch, gelegentlich wechseln auch Spieler als „Beigabe“ die Seiten.
Die Deadline ist damit ein einziger Balanceakt aus Hoffnung, Kalkül und Risiko. Für die einen ist sie der letzte Funken Hoffnung auf den großen Wurf, für die anderen der Startschuss für den nächsten Anlauf.
Am 4. November zeigt sich daher auch, wer all-in geht und wer die Saison schon jetzt zu den Akten legt.
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