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"War schlecht": Bills sauer über eigene Leistung

kicker

Die Buffalo Bills haben zum ersten Mal in dieser Spielzeit das Feld als Verlierer verlassen. Nach der 20:23-Niederlage gegen die New England Patriots haderte das Team vor allem mit der eigenen Leistung.

"Wir haben einfach schlampig gespielt. Mit drei Ballverlusten kann man kein Footballspiel gewinnen", kritisierte Quarterback Josh Allen, der selbst eine Interception warf und einen Fumble verlor. Zudem leistete sich Wide Receiver Keon Coleman einen Ballverlust.

Besonders die Interception von Allen, die Marcus Jones im dritten Viertel gelang, war für sein Team kostbar, denn danach erhöhten die Patriots per Touchdown Run von Rhamondre Stevenson auf 20:10. "Wir hätten mit drei Ballverlusten gar nicht im Spiel sein dürfen", befand Allen und ergänzte, "das war eine miserable Offensive."

McDermott bemängelt eigene Fehler

Auch Head Coach Sean McDermott war alles andere als glücklich über den Auftritt seiner Mannschaft. "Ich denke, dass wir uns selbst geschlagen haben", monierte er.

Damit dürfte er nicht zuletzt die eigenen Strafen gemeint haben. Acht Penalties in der ersten Halbzeit sind die meisten in der McDermott-Ära in der ersten Hälfte. Nach der Pause kamen zwar nur noch drei dazu, aber dennoch "schenkte" man dem Gegner so 90 Yards. "Wir müssen die Strafen bereinigen", betonte daher Linebacker Shaq Thompson.

Somit endete die Serie von 16 Heimspielen in Folge, in denen die Bills mindestens 20 Punkte erzielt haben - es war die längste aktive Serie in der NFL. "Wir haben einfach keinen komplementären Football gespielt und es schien so, als wären wir offensiv nicht in den Rhythmus gekommen sind. Und als wir es dann waren, hatten wir Strafen und selbstverschuldete Fehler zu Beginn des Spiels", bilanzierte McDermott.