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Washington Commanders erhalten grünes Licht für neues Stadion

kicker

Nach jahrelanger Planung und Verhandlungen haben die Washington Commanders die Genehmigung für den Bau eines neuen Stadions erhalten. Das Projekt umfasst nicht nur das Stadion, sondern auch eine gemischt genutzte Entwicklung des umliegenden Gebiets. Team-Eigentümer Josh Harris kündigte an, dass das neue Stadion voraussichtlich 2030 eröffnet wird.

Historische Rückkehr nach Washington D.C.

Die Commanders spielten von 1961 bis 1996 im RFK-Stadion, bevor sie 1997 nach Landover, Maryland, umzogen. Mit der Genehmigung des neuen Projekts kehrt das Team nun an seinen historischen Standort zurück. Das RFK Stadium war seit Jahren ungenutzt und befindet sich derzeit im Abriss.

Josh Harris bezeichnete das Projekt als "transformativ" für die Stadt und betonte die potenziellen wirtschaftlichen Vorteile, darunter neue Arbeitsplätze und Investitionen in die Infrastruktur. Die Entwicklung rund um das Stadion soll ein lebendiges Zentrum für die Region schaffen.

Nächste Schritte und politische Unterstützung

Das Projekt wird nun dem Büro von Bürgermeisterin Muriel Bowser vorgelegt, die das ursprüngliche Planungsabkommen mit Harris ausgehandelt hatte. Die politische Unterstützung auf lokaler Ebene ist entscheidend für den weiteren Fortschritt des Projekts.