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Mavs schenken Sieg her, Carlisle schreibt Geschichte, Wolves bleiben heiß

kicker

Dallas Mavericks schenken Sieg in der Schlussphase her

Was für ein bitteres Ende für die Mavs in der Partie gegen die Jazz. Nachdem sie fast die gesamte erste Halbzeit über zurückgelegen hatten, kamen sie in Hälfte zwei Stück für Stück zurück ins Spiel und gingen nach einem Dreier von Max Christie mit 4:39 Minuten Restspielzeit mit +7 in Führung.

Anschließend wollte offensiv aber nichts mehr fallen und die Jazz starteten, angeführt von den starken Lauri Markkanen (33 Punkte, 7 Rebounds) und Keyonte George (19 Punkte, 7 Assists), einen 12:0-Lauf. Der gut aufgelegte Klay Thompson (23 Punkte, 6/11 Dreier) verkürzte zwar noch mal, George sorgte mit einem beeindruckenden Drive inklusive anschließendem Fadeaway Jumper aus der Mitteldistanz aber für die Entscheidung.

Zu allem Überfluss verletzte sich Anthony Davis in der Crunchtime bei einer harmlos aussehenden Aktion an der linken Hand und kam nicht mehr auf den Court zurück. Zur Schwere seiner Verletzung ist noch nichts bekannt. Zuvor hatte er 21 Punkte und elf Rebounds aufgelegt, Top-Scorer des Teams war aber Rookie Cooper Flagg, der knapp an einem Triple-Double vorbeischrammte (26 Punkte, 10 Rebounds, 8 Assists).

Für die Jazz war es der erste Sieg nach zuletzt fünf Niederlagen in Serie, während die Mavs vor der Partie zuletzt zweimal siegreich waren.

Rick Carlisle schreibt Geschichte bei Pacers-Sieg

Endlich hat das Warten für Pacers-Coach Rick Carlisle ein Ende! Der Erfolg gegen die Hornets war nicht nur der erste nach zuletzt 13 Niederlagen in Serie, sondern gleichzeitig auch der 1.000. Sieg in der Karriere des legendären Coaches. Auf diesen Erfolg musste er über einen Monat warten, nachdem er beim Sieg gegen die Kings am 8. Dezember Sieg Nr. 999 gefeiert hatte. In seiner Karriere steht er nun bei einer Bilanz von 1.000-891 in 24 NBA-Jahren.

Der knappe Sieg war dabei auch völlig verdient, die Pacers hatten nahezu die gesamte Partie über geführt und ließen die Hornets erst im vierten Viertel wieder in die Partie kommen. Dort waren es gut die gut aufgelegten T.J. McConnell (23 Punkte, 8 Assists) und Pascal Siakam (30 Punkte, 14 Rebounds), die ihr Team auf die Siegerstraße führten. Ben Sheppard machte schließlich an der Freiwurflinie den Sack zu.

Bei den Hornets war LaMelo Ball, der aus taktischen Gründen zum ersten Mal seit 2021 von der Bank kam, mit 33 Punkten (7/15 Dreier) und acht Rebounds der beste Mann, Rookie Kon Knueppel steuerte 18 Punkte und acht Rebounds bei.

Timberwolves bleiben weiter heiß

Die Minnesota sind seit Thanksgiving das heißeste Team der Liga (15-5) und haben auch gegen die Cavs eindrucksvoll unter Beweis gestellt, was die Gründe dafür sind. Nach einer ausgeglichenen ersten Hälfte zündeten sie in Halbzeit zwei den Turbo und nahmen Cleland im dritten Viertel 21 Zähler ab (43:22), was für die Vorentscheidung sorgte. Für Minny war es bereits der vierte Sieg in Serie.

Dabei waren sie offensiv kaum zu stoppen. Sie legten Saisonbestwerte aus dem Feld (57 Prozent) und von Downtown (53 Prozent) auf und wurden dabei von ihrem überragenden Quartett aus Julius Randle (28 Punkte, 11 Rebounds), Jaden McDaniels (26), Anthony Edwards (25 Punkte, 7 Rebounds, 9 Assists) und Donte DiVincenzo (22) angeführt.

Für Edwards persönlich war es zudem eine große Nacht, er knackte als drittjüngster Spieler der Geschichte (24 Jahre, 156 Tage) nach LeBron James und Kevin Durant die Marke von 10.000 Karrierepunkten. Vor dem 25. Geburtstag haben insgesamt erst sieben Spieler in der NBA-Geschichte diese Marke erreicht.

Auf der Gegenseite war Donovan Mitchell mit 30 Punkten der beste Werfer seines Teams, gefolgt von Sam Merrill (22), Evan Mobley (19) und Darius Garland (16).

Bulls-Heat verschoben

Das vierte Spiel in einer ohnehin schon ruhigen NBA-Nacht zwischen den Chicago Bulls und Miami Heat musste dazu verschoben werden. Als Grund gab die Liga Feuchtigkeit auf dem Boden des United Centers an, die das Spiel unmöglich machte.

Wann die Partie nachgeholt wird, ist noch nicht bekannt.

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