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NBA lädt Milan-Klubs nach London: Europa-Pläne nehmen Form an

kicker

Die NBA treibt ihre Pläne für die NBA Europe weiter voran. Wie die Gazzetta dello Sport berichtet, ist für Montag ein weiteres Treffen in London angesetzt, bei dem Vertreter der NBA mit interessierten Klubs, Sponsoren und Investoren zusammenkommen. Aus Italien nehmen Olimpia Milano und Fußball-Gigant AC Milan teil. Inter Mailand wird hingegen nicht vertreten sein.

Das Meeting findet im Zentrum Londons statt und ist Teil einer ganzen Reihe thematischer Gespräche, die die NBA in den vergangenen Wochen geführt hat. Eine endgültige Entscheidung wird zwar nicht erwartet, dennoch gilt das Treffen als wichtiger Zwischenschritt.

NBA-Offizielle werden dabei eine detaillierte Präsentation zur geplanten Liga vorstellen. Im Fokus stehen: die finanziellen Rahmenbedingungen, die Struktur und Organisation des Wettbewerbs sowie Anforderungen an potenzielle Franchises und Eigentümer. Ziel sei es, interessierten Parteien ein klares Bild davon zu vermitteln, wie eine NBA Europe funktionieren könnte.

AC Milan mit guten NBA-Kontakten

AC-Milan-Besitzer Gerry Cardinale (RedBird Capital) hatte bereits im Vorfeld Gespräche mit National Basketball Association-Commissioner Adam Silver geführt und gilt als einer der aktivsten Befürworter eines Einstiegs in das Projekt.

Zudem besteht eine indirekte NBA-Verbindung: LeBron James ist über Main Street Advisors als passiver Investor an AC Milan beteiligt. Bereits zuvor hatte die NBA Gespräche mit dem FC Barcelona geführt.

Für Olimpia Milano ist das Interesse an NBA Europe kaum überraschend. Der EuroLeague-Klub wird beim Treffen durch Ettore Messina (President of Basketball Operations) und General Manager Christos Stavropoulos vertreten.

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