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Drei Krimis im Ally Pally: Wattimena schmeißt "Shaggy" raus

kicker

Zu Beginn der Nachmittagssession gewann Ryan Meikle gegen Jonny Tata, der eine 2:0 Satzführung aus der Hand gab, im fünften Satz mit 3:2. Tata, der die Chance hatte, als erster Neuseeländer in die Runde 3 einer Darts-WM einzuziehen, feuerte satte neun 180er ins Board. Jedoch scheiterte er im Laufe der Partie zu oft an den Doppeln (27,8 Prozent, 10/36). Besser lief es bei Meikle, für den Engländer war die bessere Quote (12/34) letztlich der Schlüssel zum Sieg. Erstmals gelang ihm im sechsten Anlauf der Sprung in Runde drei, Meikle trifft nun auf den Sieger der Partie zwischen Danny Noppert und Justin Hood.

Erneut im Decider: Rydz schlägt Gurney

Im nächsten Darts-Krimi zog Callan Rydz eine Runde weiter, er schlug den Nordiren Daryl Gurney ebenfalls im füfnten Satz mit 3:2. Ausrufezeichen setzte Rydz, indem er im ersten und vierten Durchgang jeweils ein High-Finish auspackte und die 167 übers Bullseye checkte.

Die Partie wog lange hin und her, weswegen im letzten Satz nach 2:2 in Legs die "two clear legs"-Regel griff, in dem Rydz den Satz mit 5:3 in Legs zu seinen Gunsten entschied. Auch die Doppelquote der beiden Dartsprofis unterstreicht, wie umkämpft die Partie war: 41,7 Prozent, 10/24 bei Gurney und 41,4 Prozent, 12/29 bei Rydz. Während mit dem Weltranglisten-22. Gurney bereits der 15. gesetzte Spieler ausschied, wartet für Rydz in Runde 3 der Gewinner aus der Partie zwischen Josh Rock gegen Joe Comito.

Identische Checkout-Quote - doch Wattimena ist weiter

Wie alle Spiele in dieser Session ging auch die mit Spannung erwartete Partie zwischen Jermaine Wattimena und Scott Williams über die volle Distanz. Der Weltranglisten-19. aus den Niederlanden hatte letztlich die besseren Nerven als Showman "Shaggy", der bei der WM 2024 überraschend das Halbfinale erreicht hatte. Wattimena, der ebenso wie sein Kontrahent 10 von 25 Pfeilen in den Doppeln versenkte, gewann alle drei Legs im Schlusssatz und trifft nun auf den Gewinner der Partie zwischen Altmeister Gary Anderson aus Schottland und dem Engländer Connor Scutt.

In der letzten Partie der Session war Arno Merk gegen den Doppel-Weltmeister Peter Wright gefordert. Der Deutsche setzte sich überraschend mit 3:0 durch.