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Alles Wichtige zur neuen Valorant-Pistole 'Bandit' und Mega-Patch 12.0

kicker

Als Riot Games ihre Patch-Philosophie umgestellt hat, haben sie große Änderungen zu jedem Saison-Start versprochen, um weniger Änderungen während des Jahres vornehmen zu müssen. Dieses Versprechen haben sie nun definitiv gehalten.

Die Bandit: Eine Pistole zwischen Ghost und Sheriff

Mit der Bandit bringt Riot Games zum zweiten Mal nach Release eine neue Waffe ins Spiel. Preislich liegt die Pistole bei 600 Credits - und auch spielerisch soll sie sich zwischen Ghost und Sheriff einreihen. Deshalb erledigt sie Gegner mit schwerer Rüstung auf bis zu zehn Metern Entfernung (152 Schaden), Gegner mit leichter Rüstung auf 30 Meter Entfernung (128 Schaden) und Gegner ohne Rüstung sogar auf jegliche Entfernung (112 Schaden).

In Pistolenrunden ist die Bandit eine Alternative zur Ghost, die auf lange Distanzen zwei Kopftreffer zur Eliminierung braucht. In Eco-Runden hingegen könnt ihr sie statt der Sheriff nehmen. Die gesparten 200 Credits lassen sich dann in Fähigkeiten investieren. Nahe Gegner können noch immer mit einem Schuss ausgeschaltet werden. Ein klarer Nachteil im Vergleich zur Sheriff ist die geringere Penetrationsrate der Kugeln.

Dass die Bandit die Meta massiv verändern wird, ist unwahrscheinlich. In der Rangliste ist es eine Frage des Komforts - welche Waffe liegt wem besser. Im kompetitiven Bereich wird sie wahrscheinlich in Eco-Runden eine untergeordnete Rolle spielen.

Breeze fühlt sich wie eine neue Karte an

Die wahrscheinlich unbeliebteste Karte der Valorant-Geschichte ist zurück: Breeze. Doch die Atlantikinsel ist kaum wiederzuerkennen, so viele Änderungen hat Riot Games vorgenommen.

"Wir haben Breeze aktualisiert, um mehr Taktiker-Vielfalt zu ermöglichen und besser Duelle isolieren zu können. Außerdem haben wir die offenen Flächen auf der Karte ein wenig verkleinert", erklärt Game Designer Diego Verona dazu in einem Video auf dem offiziellen YouTube-Kanal.

Stellenweise fühlt sich Breeze wie eine komplett neue Karte an - und deshalb behandelt Riot Games sie auch so. In den ersten zwei Wochen sind die Elo-Einbuße bei Niederlagen auf Breeze um die Hälfte reduziert.

Der Entwicklet hat außerdem zwei weitere Karten angepasst - und dort das Durchlöchern von Wänden mit Kugeln abgeschwächt. Auf Haven gibt es nun ein zerstörbares Schild am Fenster vor B; auf Corrode wurden mehrere Wände um die beiden Sites kugelundurchlässig gemacht.

Ein neuer Modus, ein neues Event - und fünf geänderte Agenten

All Random One Site ist das Valorant Gegenstück zu All Random All Mid, besser bekannt als ARAM, in League of Legends. Der Modus soll Arcade-Gefühl vermitteln: Jeder Spieler bekommt pro Rund einen zufälligen Agenten, Waffen sind limitiert und der bespielbare Raum verkleinert. So soll möglichst schnell möglichst viel Action entstehen.

Auch einige Agenten wurden angepasst: Die Verwerfungslinie von Breach ist nun breiter und sein Flash fliegt schneller zum Ziel; Harbor verlangsamt nun mit seinen Fähigkeiten für ganze zwei Sekunden. Vyse' ultimative Fähigkeit hat einen leicht größeren Radius und Tejos Aufdecken wurde verbessert. Sage kann Verbündete zuverlässiger zur Heilung anvisieren und Brimstones taktische Karte wurde visuell angepasst.

Und im neuen Event "Alpha vs. Omega" wird der Konflikt zwischen Alpha-Erde und Omega-Erde simuliert. Spieler können sich für eine Seite entscheiden und an Herausforderungen teilnehmen. Als Belohnung gibt es nicht nur kosmetische Inhalte sondern auch physischen Merch zu gewinnen.