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Bürgler denkt noch nicht zu viel über das Karriereende nach

kicker

Gleich mit 1:5 verlor der HC Ambri-Piotta am Samstagabend gegen den Lausanne HC, am Freitagabend gab es bei der 5:6-Niederlage nach Verlängerung gegen den HC Fribourg-Gotteron immerhin einen Punkt. Nach den beiden Spielen war für Bürgler klar: "Gegen solche Mannschaften muss man seine Chancen nutzen. Wir erzielen in entscheidenden Momenten keine Tore", sagte er gegenüber HeShootsHeScoores.

Man sei über beide Spiele präsent gewesen, die Konstanz habe allerdings gefehlt. So habe das Team zwar positive Leistungen gezeigt, doch Bürgler belastet der Gedanke, "eine grossartige Chance vergeben zu haben". Gegen Lausanne habe man vor allem in der ersten Hälfte des Spiels die Chancen nicht genutzt, während Lausanne gar die Halbchance genutzt hat. "Zugegeben, die zweite Hälfte war sicherlich nicht optimal."

Bürgler spielte in den vergangenen Spielen mit Inti Pestoni und Tommaso de Luca zusammen. In dieser Linie stimme die Chemie, mit diesen beiden "grossartigen" Spielern spielt der 38-Jährige gerne zusammen. "Ich finde auch, dass unser Block gut gespielt hat, und es ist schön, dass wir mit einem Tor belohnt wurden, aber natürlich können wir nicht zufrieden sein."

Wie lange Bürgler mit diesen beiden Spielern noch spielt, ist unklar, womöglich ist es Bürglers letzte Saison. Er habe gemerkt, dass es womöglich sein letztes Spiel in Lausanne war. "Natürlich hoffe ich nicht. Aber im Allgemeinen denke ich nicht viel darüber nach." Zurzeit versuche er noch alles, um der Mannschaft zu helfen, die Teamchemie zu stärken "und mehr Spiele zu gewinnen als in der jüngsten Vergangenheit".