Vegas Golden Knights 5:3 Columbus Blue Jackets
Bei den Vegas Golden Knights nahm Akira Schmid gegen die Columbus Blue Jackets anfänglich auf der Bank Platz. Bereits nach dem ersten Gegentreffer und etwas mehr als acht Spielminuten machte Carter Hart für den Schweizer Platz. So kam Schmid zu seinem 21. Einsatz in dieser Saison. Keine zwei Minuten hatte Schmid seinen Posten bezogen, als auch er erstmals hinter sich greifen musste. Mit einer insgesamt ansprechenden Leistung und einer Fangquote von 91.3 Prozent verhalf er den Golden Knights allerdings zur Wende und zum Sieg. Am Ende resultierte ein 5:3-Erfolg für das Heimteam. Damit führen die Golden Knights die Pacific Division weiterhin an, punktgleich mit den Edmonton Oilers.
Winnipeg Jets 3:4 Edmonton Oilers
Dass die Oilers weiterhin gleichauf mit den Golden Knights sind, liegt am 4:3-Sieg gegen die Winnipeg Jets. Es war einmal mehr ein bitterer Abend für Nino Niederreiter und seine Teamkollegen. In einem äusserst effizienten Startdrittel brachten sich die Jets mit elf Abschlüssen aufs gegnerische Tor mit 3:1 in Führung. Danach fanden die Gäste in diesem kanadischen Duell immer besser ins Spiel. Im Powerplay drehte Evan Bouchard dann das Spiel zugunsten der Oilers um. Auf der Strafbank sass zu diesem Zeitpunkt Nino Niederreiter, er hatte zuvor den Puck übers Plexiglas befördert und sich so eine Strafe für Spielverzögerung abgeholt. Neben insgesamt vier verbüssten Strafminuten stand Niederreiter 14:43 Minuten auf dem Eis, in dieser Zeit gab er drei Schüsse aufs gegnerische Tor ab.
Nashville Predators 2:1 New York Islanders
Die Nashville Predators mit dem Schweizer Captain Roman Josi bezwangen vor heimischem Anhang die New York Islanders im Penaltyschiessen. Die einzigen beiden Tore in der regulären Spielzeit fielen im Mittelabschnitt: Simon Holmström brachte die Islanders in Führung und 41 Sekunden vor der zweiten Pause glich Ryan O’Reilly im Powerplay aus. Im Penaltyschiessen war Filip Forsberg der einzige Torschütze. Josi stand in der Partie während 23:11 Minuten auf dem Eis, mit drei Blocks verhinderte er gegnerische Torschüsse, selbst schloss er viermal auf den Kasten der New Yorker ab. Unter dem Strich resultierte für den Schweizer Verteidiger eine Plus-Eins-Bilanz.
Pittsburgh Penguins 4:1 New Jersey Devils
Für die New Jersey Devils gab es am Donnerstagabend gar nichts zu jubeln. Das 1:4 bei den Pittsburgh Penguins war die dritte Niederlage in Folge und nur bedingt eine Reaktion auf die 0:9-Klatsche gegen die Islanders. Am einzigen Treffer ihres Teams waren die drei Devils-Schweizer nicht beteiligt. Nico Hischier stand 20:47 Minuten auf dem Eis, Timo Meier 16:25 Minuten und Jonas Siegenthaler 22:56 Minuten. Während die beiden Stürmer das Spiel mit einer Minus-Eins-Bilanz beendeten, war Siegenthalers Bilanz ausgeglichen. Meier sass beim Gegentreffer zum 0:3 auf der Strafbank. Der Rückstand auf die Playoff-Ränge ist für die Devils nach den jüngsten Niederlagen auf vier Punkte angewachsen.