Fehlercode: %{errorCode}

Für alle sechs Gastteams stehen traurige Heimreisen an

kicker

HC Davos vs. HC Lugano - 5:4

Das Spiel beginnt für den Leader schlecht. Nach sieben Minuten trifft Luca Fazzini zum 1:0 für den HC Lugano. Wenig später kommt es zu Rangeleien und auch einem Matchausschluss gegen Connor Carrick, der Filip Zadina gegen den Kopf checkt. Die lange Überzahl nutzt der HC Davos und dreht die Partie dank Toren von Brendan Lemieux und Matej Stransky noch vor der ersten Drittelpause.

Im zweiten Drittel kann Lugano reagieren. Mika Sgarbossa trifft in der 24. Minute zum 2:2 und nur wenig später kann der HCL gar in Überzahl agieren. In Unterzahl kann jedoch Yannick Frehner die Bündner wieder in Führung bringen und nur drei Minuten später zeigt Filip Zadina beim 4:2, dass auch das Überzahlspiel bestens funktioniert.

Zadina steht auch in der 35. Minute wieder im Zentrum, trifft mit dem 5:3 zur Vorentscheidung. Lugano kommt zwar dank Alessio Bertaggia und Lorenzo Canonica noch einmal heran, zu mehr reicht es allerdings nicht mehr.

HC Fribourg-Gotteron vs. ZSC Lions - 4:2

Der HC Fribourg-Gotteron will gegen die ZSC Lions den Siegeszug fortsetzen. Nach zuvor vier Siegen geraten die Freiburger aber in der neunten Minute ins Hintertreffen, Rudolfs Balcers trifft zum 1:0 für die ZSC Lions. Christoph Bertschy kann in der elften Minute im Powerplay zwar ausgleichen, doch Jesper Fröden bringt die Zürcher schnell wieder in Führung.

Im zweiten Drittel fallen keine zählenden Tore. "Zählende" deswegen, weil ein reguläres Tor der Löwen - nach einem Fehler von Reto Berra - zu Unrecht von den Unparteiischen aberkannt wurde, es wäre die 3:1-Führung für die Zürcher gewesen.

So kommt Freiburg in der 51. Minute noch einmal heran, Simon Seiler ist für den Ausgleich verantwortlich. Tatsächlich hat der HCFG nun mehr Schwung und kann nur 59 Sekunden nach dem 2:2 durch Jacob de la Rose mit 3:2 in Führung gehen. Patrik Nemeth entscheidet die Partie in der 59. Minute mit einem Empty-Netter. Die Ironie an diesem Tor: Reto Berra, der vor dem vermeintlichen 3:1 der Zürcher noch den Fehler beging, liefert den Assist.

Die restlichen Partien

Der Lausanne HC bekundet mit dem HC Ambri-Piotta in einer hitzigen Partie keine Mühe und siegt gleich mit 5:1. Damit bleiben die Romands an Fribourg und Davos dran. Ambri stürzt derweil auf einen Play-Out-Platz, auch da der EHC Biel-Bienne den Geneve-Servette HC mit 3:2 bezwingen kann.

Von der Genfer Niederlage profitieren auch die SC Rapperswil-Jona Lakers. Die St.Galler bezwingen den EV Zug mit 4:2 und stossen so auf den vierten Rang vor. Weiter hinten verpasst es der EHC Kloten, etwas Abstand zum SC Bern zu schaffen. Die Flughafenstädter verlieren gegen die SCL Tigers mit 3:4 nach Verlängerung.