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"Ich kann mich in Gesprächen nun wirklich auf den Inhalt des Gesagten konzentrieren"

kicker

Im Interview mit dem Tages-Anzeiger spricht der Aufstiegscoach der SCRJ Lakers und des EHC Kloten darüber, was ihn in letzter Zeit gefreut hatte. Er erklärt: "Zum einen, wie viele Leute mir mitteilten, dass für sie meine Geschichte eine Inspiration ist. Das ist das grösste Kompliment für mich. Dann ist es natürlich eine grosse Erleichterung, einerseits nicht mehr schauspielern, andererseits aber auch nicht mehr befürchten zu müssen, aufzufliegen", erklärt er. Der Kanadier stand praktisch blind hinter der Bande. Er fügt an: "Und ich bin natürlich froh, dass meine Assistenten, die eingeweiht waren, nun nicht mehr aufpassen müssen, aus Versehen mein Geheimnis zu verraten. All diese Ängste sind nun weg." Umso beeindruckender ist es, was er mit seinen Teams für Erfolge gefeiert hatte, obwohl er von den Spielen jeweils nicht viel sah.

Dann erklärt der 55-Jährige, was ihn zudem besonders glücklich macht: "Es passiert nun regelmässig etwas, worauf ich gehofft hatte: Leute kommen auf mich zu und stellen sich sogleich vor: "Hi Jeff, ich bin xy!" Egal, wo: in der Eishalle in Kloten, im Hotel oder auf der Strasse. Und egal, wer: ob ich sie überhaupt kenne, ob wir uns am Vortag schon getroffen haben." Er fügt an, dass ihm das richtig guttue. Tomlinson erklärt, dass es vorher für ihn immer schwierig war, da er sich Gedanken machen musste, wer es war und wie er herausfinde, wer es ist. "Ich kann mich in Gesprächen nun wirklich auf den Inhalt des Gesagten konzentrieren", so Tomlinson.