Moser trifft im zweiten Spiel in Folge
Die Tampa Bay Lightning trafen zu Hause auf die Florida Panthers. Dabei erwischte das Team um Janis Moser einen denkbar schlechten Start. Nach weniger als vier Minuten lagen die Lightning bereits mit 0:2 zurück. Florida konnte im zweiten Drittel die Führung gar bis auf 4:0 erhöhen, ehe vor der zweiten Pause die erste Reaktion des Heimteams folgte. Kurz nach Beginn des dritten Abschnitts wurde Moser auf der linken Seite freigespielt. Er behielt die Ruhe am Puck und versenkte ihn zum 2:4 im Netz. Am Ende ging die Partie dennoch mit 2:5 verloren.
Für Moser war es der dritte Saisontreffer. Er steht nach 31 Partien bei drei Treffern und acht Assists. Gegen die Panthers stand er fast 22 Minuten auf dem Eis, schoss zweimal auf das gegnerische Tor, blockte einen Abschluss, teilte zwei Checks aus und wies eine +2-Bilanz auf.
Josi gewinnt das Schweizer Duell gegen Suter
Die Nashville Predators mussten auswärts bei den St. Louis Blues ran und gingen bereits nach 27 Sekunden in Führung. Die Blues konnten das Spiel noch vor der ersten Pause ausgleichen, doch im zweiten Abschnitt zog Nashville davon. Mit drei Treffern erarbeiteten sich die Predators ein angenehmes Poster für das Schlussdrittel. Roman Josi lieferte die Assists zum 3:1 und zum 4:1. Es waren seine Vorlagen Nummer elf und zwölf in dieser Saison. Die Blues kamen zwar noch auf 2:4 heran, doch Filip Forsberg machte mit dem Schuss ins verlassene Tor des Heimteams alles klar und machte zudem seinen Hattrick perfekt. Josi stand insgesamt fast 24 Minuten auf dem Eis, schoss dreimal auf das gegnerische Tor, blockte einen Schuss und wies eine +2-Bilanz auf.
Pius Suter erhielt fast 18 Minuten Eiszeit, schoss zweimal auf das gegnerische Tor, gewann die Hälfte seiner Face-Offs und wies eine +1-Bilanz auf.
Die weiteren Schweizer
Nino Niederreiter und die Winnipeg Jets mussten sich zu Hause mit 2:3 nach Verlängerung von den Ottawa Senators bezwingen lassen. Niederreiter erhielt etwas weniger als 14 Minuten Eiszeit, schoss zweimal auf das gegnerische Tor und wies eine ausgeglichene Bilanz auf.
Kevin Fiala traf mit den Los Angeles Kings auf die Dallas Stars (ohne den verletzten Lian Bichsel). Dabei setzte sich das Team aus dem US-Bundesstaat Texas mit 4:1 durch. Fiala stand knapp 18 Minuten auf dem Eis, schoss dreimal auf das gegnerische Tor, blockte einen Abschluss, teilte einen Check aus und wies eine -3-Bilanz auf.