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Liniger: "Wenn man wüsste, woran es jeweils fehlt, könnte man gezielt daran arbeiten"

kicker

Gleich mit 0:7 ging der EV Zug gegen den Lausanne HC am Freitag unter, hatte zu keinem Zeitpunkt des Spiels wirklich Zugriff. Trainer Michael Liniger forderte logischerweise eine Reaktion, die jedoch nur teilweise kam. Der Headcoach war mit der Defensivleistung zufrieden, wie er beim Blick zugab, insgesamt aber weiterhin unzufrieden: "Im ersten Drittel waren wir verunsichert. Von ein paar Spielern sah ich eine Reaktion über die ganze Partie, aber nicht von der ganzen Mannschaft."

Viele Puckverluste, viele verlorene Zweikämpfe - am Wochenende mangelte es an so Einigem. Weshalb es dazu kommt, kann Liniger nicht beantworten: "Vielleicht fehlende Konzentration". So seien die Chancen des EHC Kloten durch "krasse" Fehler seiner Mannschaft entstanden, durch die die Scheibe einfach verloren ging. Alles in allem sagt er: "Es war kein gutes Wochenende."

Es sind Leistungen, die sich bei den Zugern bisher durch die Saison durchziehen. Zur Erinnerung: Nach den Transfers von Tomas Tatar und Dominik Kubalik galten die Zuger als Meisteranwärter, sind derzeit aber nur an achter Stelle klassiert. Frustrierend sei es: "Wenn man wüsste, woran es jeweils fehlt, könnte man gezielt daran arbeiten." Nun sei es jedoch immer etwas anderes, das nicht stimmt.