Der Dezember ist eigentlich einfach zusammengefasst aus Sicht des EHC Kloten: Zuhause Top, auswärts Flop. Alle drei Auswärtsspiele gingen verloren, in der heimischen SWISS Arena konnten bisher beide Spiele gewonnen werden. Dies macht Mut für das letzte Spiel des Jahres, denn am Dienstag empfängt der EHCK den HC Fribourg-Gotteron.
Allgemein hat man in dieser Saison immer wieder Serien, die verhindert werden sollten. So reihten sich vermehrt mehrere Niederlagen aneinander, meist mehr Niederlagen, als es danach Siege gab. "Ein grosser Faktor ist dabei das Auf und Ab von Glück und Pech, im letzten Jahr hatten wir mehr Glück, in dieser Saison bisher eher Pech", sagt Reto Schäppi beim Tages-Anzeiger über die aktuelle Form.
Bereits vor der Saison hat sich die Mannschaft auf ein Auf und Ab vorbereitet, genauso wie auf eine Siegesserie oder eine Verletzungsmisere. Trainer Lauri Marjamäki beschreibt, dass definiert worden sei, wie ein Spitzenteam auf die verschiedenen Situationen reagiert. An den dabei festgelegten Standards will man nun festhalten. Der Finne sieht auch seinen Job nicht in Gefahr, da man an einem langfristigen Projekt dran ist und es unter ihm die erste Krise ist. "Wir werden gestärkt aus dieser Situation hervorgehen."