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Zug und die Lions zeigen Comeback-Qualitäten

kicker

Einen Tag nach dem CHL-Halbfinaleinzug die Wende gegen Kloten

Der EV Zug ist optimal in eine strenge Woche, mit vier Spielen in fünf Tagen, gestartet und qualifizierte sich mit einem 3:0-Sieg gegen Lukko Rauma für die Halbfinals der Champions Hockey League. In der Meisterschaft wollten die Zentralschweizer an diese Leistung anknüpfen. Sven Senteler schoss das Team von Michael Liniger in der zwölften Minute Führung. Nachdem der EHCK das Spiel bis zur 26. Zeigerumdrehung drehen konnte, glich Dominik Kubalik kurz nach Spielhälfte aus. Kurz vor und kurz nach der zweiten Pause sorgten Rafael Meier und Lukas Klok aber dafür, dass Kloten mit zwei Toren in Führung lag. Die prompte Reaktion von Elia Riva brachte die Hoffnung beim EVZ zurück. Kubalik und Nando Eggenberger machten den Comeback-Sieg mit Toren in der 52. und 55. Minute perfekt. Damit halten die Zuger den Anschluss an den Strich zwischen Platz sechs und sieben.

Viermaliger Führungswechsel in Zürich

Die ZSC Lions empfingen in der Swiss Life Arena den HC Lugano zu einem sogenannten Sechspunktespiel. Die Bianconeri lagen vor der Partie vier Punkte vor den Zürchern und hatten also die Möglichkeit, eine Distanz zwischen sich und den amtierenden Meister zu bringen. Lorenzo Canonica brachte das Selbstvertrauen aus der Nati mit und schoss Lugano bereits nach 40 Sekunden in Führung. Noch bevor neun Minuten gespielt waren, führten die Lions aber mit 2:1. Sven Andrighetto und Willy Riedi hatten getroffen. Bis in die 44. Minute führten aber wieder die Gäste. Die beiden Tore wurden durch Luca Fazzini und Santeri Alatalo erzielt. Die Lions konnten das Spiel aber erneut drehen. Andrighetto, Jesper Fröden und Denis Malgin (ins leere Tor) sorgten für die Entscheidung. Damit schaffen die Zürcher den Sprung auf Rang sechs.

Fribourg lässt nichts anbrennen

Der HC Fribourg-Gotteron empfing der HC Ajoie und führten zu Beginn des zweiten Drittels bereits mit 3:0. Ajoie kam zwar noch auf 1:3 und später auf 2:4 heran, ging aber einmal mehr als Verlierer vom Eis.