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1860 und Schubert gehen getrennte Wege

kicker

1860 München hat den Vertrag mit Stürmer Fabian Schubert aufgelöst. Die Wege zwischen dem 1,94 Meter großen Österreicher und dem Drittligisten trennen sich somit nach nur einem Jahr. In 24 Punktspiel-Einsätzen markierte Schubert für Sechzig zwei Tore und legte zwei weitere vor (kicker-Notenschnitt 4,21). In der Startformation stand der Mittelstürmer dabei selten.

Die namhaften Neuverpflichtungen Kevin Volland, Florian Niederlechner und Sigurd Haugen hatten die Chancen Schuberts, der vor einem Jahr vom Schweizer Erstligisten FC St. Gallen an die Isar gekommen war, nicht gerade erhöht. Zumal mit Maximilian Wolfram und Patrick Hobsch noch zwei weitere Stürmer im Kader von Trainer Patrick Glöckner stehen, die ebenfalls wissen, wo das Tor steht. Der gebürtige Zwickauer Wolfram verbuchte vergangene Saison acht Treffer, der im Vorsommer aus Haching geholte Goalgetter Hobsch sogar deren elf.

Zuletzt schon nicht mehr im Training

Am Donnerstag nun gab 1860 bekannt, dass es sich mit Schuber auf eine vorzeitige Trennung geeinigt habe. Zuletzt hatte der Österreicher bereits nicht mehr mittrainiert und sich auf Klubsuche begeben. Wohin es den 30-Jährigen verschlägt, der in seiner Heimat schon für Sturm Graz, die SV Ried und Blau-Weiß Linz spielte, ist noch offen.

Im September 2022 hatte Schubert ein Schien- und Wadenbein nach einem brutalen Foul des früheren Bremers Ulisses Garcia (damals BSC Young Boys) aus der Bahn geworfen. Nach monatelanger Zwangspause kehrte er im Mai 2023 auf den Platz zurück. Nach der folgenden Saison erfolgte dann der Wechsel von St. Gallen nach München.