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Dresden und Fischer trennen sich

kicker

David Fischer, bisher Geschäftsführer Kommunikation, und Dynamo Dresden gehen getrennte Wege, wie die Sachsen am Dienstagmorgen mitteilten. Der zum 30. Juni 2026 auslaufende Vertrag wird entsprechend nicht verlängert. Die Freistellung erfolgt mit sofortiger Wirkung.

"Wir bedauern sehr, dass wir gemeinsam zu dieser Entscheidung kommen mussten, sind jedoch der festen Überzeugung, dass es im Sinne des Vereins ist, die Zusammenarbeit an dieser Stelle zu beenden. In der gemeinsamen Arbeit kann es jederzeit zu unterschiedlichen Vorstellungen über die zukünftige Ausrichtung kommen", wird Jens Heinig, Aufsichtsratsvorsitzender der SGD, auf der Vereinswebsite zitiert. "Umso wichtiger ist es, derartige Entwicklungen zu erkennen und in Gesprächen Entscheidungen zu treffen. Wir danken David Fischer für die geleistete Arbeit in den zurückliegenden zwei Jahren und wünschen ihm für die Zukunft, beruflich sowie privat, alles Gute."

"Wirtschaftlich, strukturell und sportlich weiterentwickelt"

"Ich blicke mit viel Stolz, vor allem aber großer Dankbarkeit auf die gemeinsame Zeit. In Zusammenarbeit mit allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern, Partnern und Sponsoren, den ehrenamtlichen Helferinnen und Helfern, den Gremien und auch den Fans konnten wir zahlreiche Aufgaben meistern und so die Wahrnehmung und Popularität unseres Vereins weiter steigern", sagt Fischer. "Wir haben Dynamo wirtschaftlich, strukturell, medial, aber auch sportlich mit verschiedenen Maßnahmen weiterentwickelt und auf die nächste Stufe gehoben. Mit unseren Hauptpartnern und strategischen Partnern konnten wir langfristige Zusammenarbeiten beschließen, die dem Verein für die Zukunft Planungssicherheit geben. Darüber hinaus konnte wichtigen Projekten, wie der Dixie-Dörner-Stiftung, mit gemeinsamen Aktionen des Vereins und des Fanshops erhebliches Kapital zur Unterstützung beigeführt werden. Ein weiterer wichtiger Eckpfeiler der positiven Entwicklung war zudem die Verpflichtung von Thomas Stamm als Cheftrainer der Profimannschaft."

"Wenn die Vorstellungen über die zukünftige Zusammenarbeit auseinandergehen, dann gilt es auch hier klare, wenn auch für den einen oder anderen unpopuläre, Entscheidungen zu treffen. Hierbei möchte ich der Entwicklung des Vereins nicht im Weg stehen", so Fischer. "Für die Zukunft wünsche ich der Sportgemeinschaft, unserem Verein und meinem Herzensverein, alles Gute und hoffe, dass der Leitsatz 'Über allem steht der Verein' von allen Beteiligten mit Leben gefüllt wird."