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Für Frick war das Cup-Out der Wendepunkt

kicker

Mario Frick konnte am Sonntag von der Seitenlinie aus einen starken Auftritt seines Teams verfolgen und durfte bereits den dritten Sieg in Serie bejubeln. Trotz der klaren Freude gab es auch ein paar kritische Worte vom Trainer: "Es war ein spektakuläres Spiel. Wir haben eine sehr, sehr gute erste Halbzeit gespielt und hätten eigentlich verdient mit einer Führung in die Pause gehen müssen. Wir hatten zudem Probleme, das Spiel zu kontrollieren. Basel hat das Spieldiktat übernommen, und wir haben viel zu viele Ballverluste produziert. Dass wir trotzdem zurückkommen, spricht für die Moral und das Selbstvertrauen, das wir in den letzten Wochen aufgebaut haben", erklärte Frick nach der Partie gegenüber blue Sport.

Auf die Team-Entwicklung angesprochen, zeigte sich Frick zufrieden und machte deutlich, dass das Cup-Out wegweisend war: "Seit dem Cup-Out gegen Stade-Lausanne Ouchy sind wir noch enger zusammengerückt und haben eine klare Reaktion gezeigt. Jetzt ist das Selbstvertrauen zurück, genauso wie das Selbstbewusstsein, dass wir eine richtig starke Mannschaft sind. Es war ein richtiger Befreiungsschlag."

Zum Thema Vertragsverlängerung wollte sich der Trainer weiterhin nicht in die Karten blicken lassen: "Wir reden viel über die Situation zwischen Remo und mir, aber ich möchte keine Wasserstandsmeldungen abgeben. Nur weil wir im November dreimal gewonnen haben, heisst das nicht automatisch, dass es eine Vertragsverlängerung gibt."