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Für Magnin war die Niederlage gegen Lausanne erst das zweite schlechte Spiel

kicker

"Wir müssen viele Dinge korrigieren", sagt Ludovic Magnin vor dem Klassiker seines FC Basel gegen den FC Zürich gegenüber der Basler Zeitung. Nach drei Siegen ohne Gegentor in Folge, darunter der Sieg gegen Stuttgart, herrscht nach dem 0:2 in Lyon und dem 1:5 in Lausanne Tristesse.

Die Bebbi verlieren langsam den Anschluss an Leader Thun, im Vergleich zur vergangenen Saison ist allerdings alles im Rahmen. Und: "Wenn man die ganze Saison bis jetzt anschaut, dann hatten wir zwei schlechte Spiele: Lugano und Lausanne. Da müssen wir auch kein Drama daraus machen."

Seit Saisonbeginn ist Magnin beim FCB im Amt, hat in diesen ersten Monaten gemerkt, welche Spieler mit Druck umgehen können. Daraus müsse man nun die richtigen Schlüsse ziehen. Wie schon am Donnerstag in Lyon merkte man gegen Lausanne, dass viele Fehler gemacht werden, diese gegen formstarke Team auch gnadenlos ausgenutzt werden. Den Fehlern ist sich der 46-Jährige bewusst: "Unser Spiel kann risikoreich sein, das wissen wir."

Totalausfälle gab es gegen Lausanne gleich mehrere. Jonas Adjetey leistete sich früh einen schweren Fehler, Koba Koindredi und Jeremy Agbonifo waren quasi inexistent auf dem Feld. "Ich bin kein Trainer, der sagt, die Spieler wollten nicht. Das ist Quatsch", sagt Magnin. Man habe aber alles vermissen lassen, was Lausanne gut gemacht hat.

Am Sonntag nach dem Spiel sagte Magnin noch, dass er noch einmal darüber schlafen will, bevor er mit den Spielern reden will. So oder so müsse man aber über die Bücher. Mit dem FC Zürich am Mittwoch und dem BSC Young Boys am Sonntag stehen "zwei wichtige Spiele vor der Brust", in denen man die Antwort auf dem Platz geben will und die Spieler ihre besten Leistungen zeigen müssen. "Für mich ist es eine Mentalitätsfrage im Kopf und nichts anderes."