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Keine Einigung zwischen dem VfL und Ex-Coach Antwerpen

kicker

Vor dem Arbeitsgericht Osnabrück ging es am Montag um die Rechtmäßigkeit der außerordentlichen Kündigung von Trainer Marco Antwerpen und dessen Assistenten Frank Döpper durch den VfL im Mai. Zu einer Einigung kam es bei dem Gütetermin jedoch nicht.

Die Klage von Antwerpen und Döpper gegen den VfL Osnabrück geht damit in die nächste Runde. Am 10. Dezember steht nun ein Kammertermin im Arbeitsgericht an. Das Duo hatte gegen seine Kündigung Klage eingereicht.

Wie die NOZ berichtet, ist darüber hinaus offenbar fraglich, ob der Vertrag zum Stand der Kündigung zum 30. Juni 2025 oder 2027 befristet war. Auch hierzu stellte die Klageseite einen Antrag. Klar war zunächst nur, dass sich der ursprünglich bis Sommer 2025 laufende Vertrag durch den Klassenerhalt verlängern sollte.

Verhandlung vor dem DFB-Sportgericht

Bereits an diesem Donnerstag geht es für Antwerpen und Döpper in Frankfurt vor dem DFB-Sportgericht um den Vorwurf der Spielmanipulation. Die Trainer sollen im Vorfeld des Endspiels um den NFV-Pokal zwischen Osnabrück und Lohne angeblich indirekt versucht haben, den Einsatz eines Lohner Spielers zu verhindern.