"Leon ist ein Spieler mit einem spannenden Profil und variabel in verschiedenen Systemen einsetzbar. Er bringt Tempo, Kreativität und Torgefahr mit. Die Leihe mit Kaufoption gibt uns die Möglichkeit, ihn bestmöglich in unser Team zu integrieren und gleichzeitig eine langfristige Perspektive zu eröffnen", freut sich Mario Eggimann, Geschäftsführer Sport des KSC, auf der Website des Zweitligisten.
2020 wechselte Leon Opitz von der Jugend des Hamburger SV zu der des Nordrivalen Werder Bremen. Anschließend lief er fünf Jahre für den SVW auf und machte dort auch seine ersten Schritte im Herrenbereich. Neben 30 Spielen in der Regionalliga Nord (16 Tore) durfte er auch dreimal Bundesliga-Luft schnuppern.
"Mit Leon Opitz gewinnen wir ein junges deutsches Top-Talent, das ideal in unsere Strategie einzahlt. Er verschafft uns zusätzliche Flexibilität im Kader, kann speziell offensiv immer wieder für Überraschungsmomente sorgen und verfügt über einen guten beidbeinigen Abschluss. In der Regionalliga hat er bereits mit einer herausragenden Tor- und Assist-Quote überzeugt", so Timon Pauls, Direktor Profifußball.
Opitz will "den nächsten Schritt machen"
Trotz großer Personalnot in den ersten drei Pflichtspielen kam Opitz für die Bremer beim Saisonstart noch nicht zum Einsatz. Im Pokal sowie zweimal in der Bundesliga saß der 20-Jährige zwar auf der Bank, wurde aber von Coach Horst Steffen nicht eingewechselt. In der 2. Bundesliga will der Mittelfeldmann nun mehr Spielzeit sammeln, die ihm an der Weser im Profiteam zunächst nicht blühte.
"Ich bin sehr dankbar für das Vertrauen, das mir der KSC entgegenbringt. Nach meinen Erfahrungen bei Werder möchte ich hier den nächsten Schritt machen, Spielpraxis sammeln und meinen Teil zu einer erfolgreichen Saison beitragen. Ich habe richtig Lust auf die Herausforderung und freue mich auf die Fans im BBBank Wildpark", sagt Opitz.