Das Spiel zwischen dem FC Lausanne-Sport und dem FC Luzern startete erstmal gemächlich, die Luzerner aber etwas präsenter. Grosschancen blieben Mangelware, das eher trübe Wetter spiegelte sich auf das Spielgeschehen. Bereits in der 26. Minute war dann Peter Zeidler zum Wechseln gezwungen, Hamza Abdallah knickte unglücklich um. Nach einer halben Stunde kam Luzern zur ersten grösseren Chance, Tyron Owusu scheiterte aber am Pfosten.
In der zweiten Halbzeit gab es dann zuerst ein ähnliches Bild wie schon bei Spielbeginn. Die Luzerner waren aber wieder etwas drückender und belohnten sich in der 61. Minute mit dem 1:0. Matteo Di Giusto trat einen Eckball flach auf den Strafraumrand, Kevin Spadanuda zog von dort aus ab und traf zur erlösenden FCL-Führung.
Die erwartete Reaktion der Waadtländer blieb aus, weiterhin kam das Team von Peter Zeidler nicht an der Luzerner Abwehr vorbei, wo Adrian Bajrami nach zwei Spielen ohne Einsatz wieder einmal ran durfte. So verkam es schlussendlich zum Luzerner Schaulaufen. Lucas Ferreira in der 89. Minute und Lars Villiger zweimal in der Nachspielzeit sorgten für den vielleicht zu hohen Luzerner Sieg, der aber ohne Zweifel verdient war.