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Magnin will an der FCB-DNA nichts veränderen

kicker

Der FC Basel hat gegen den FC Lausanne-Sport am Sonntagnachmittag eine 1:5-Klatsche eingezogen. Trainer Ludovic Magnin räumte nach dem Spiel gegenüber dem Blick ein, dass die Niederlage auch in dieser Höhe verdient gewesen sei: "Wir machen momentan gravierende individuelle Fehler. Am Ende ist es ein verdienter Sieg für Lausanne, auch in dieser Höhe. Dieses Ergebnis tut natürlich weh und sorgt für Diskussionen."

„"Der erste Ballverlust passiert ohne Druck, da hat es keinen Gegenspieler auf zehn Quadratmetern. Und wir spielen den Ball in den Fuss des Stürmers."“ (Ludovic Magnin, Blick, 27.10.2025)

Nach Marwin Hitz in Lyon hat sich am Sonntag Jonas Adjetey einen verheerenden Abspielfehler geleistet, der zum 0:1 führte. Trotzdem will Magnin noch immer sauber von hinten herausspielen: "Die Leute kommen in Basel ins Stadion, weil sie eine dominante Mannschaft mit Ballbesitz sehen wollen. Das ist unsere DNA. Wir wussten, dass das gegen das Pressing von Lausanne risikoreich sein kann. Aber dass wir so ins offene Messer laufen. Der erste Ballverlust passiert ohne Druck, da hat es keinen Gegenspieler auf zehn Quadratmetern. Und wir spielen den Ball in den Fuss des Stürmers. Einmal nehme ich das in Kauf. Aber jetzt sind uns in drei Tagen zwei grobe Schnitzer passiert. Da müssen wir über die Bücher."

Die Chance zur Wiedergutmachung bietet sich für den FC Basel schon bald. Am Mittwoch kommt der FC Zürich in den St. Jakob-Park. Magnin macht im kurzen Interview auch klar, dass er dort eine Reaktion von seiner Mannschaft fordert.