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Nur unter Protest mittrainiert: Komposch zog sich Kreuzbandriss zu

kicker

Am Montag bat der TSV Hartberg zum Trainingsauftakt - und Paul Komposch nahm teil, ausdrücklich unter Protest, wie die Spielervereinigung VdF in einer Aussendung mitteilte. Weiterhin ist der Vertragsstreit mit Hartberg nicht gelöst. Komposch und die Spielervereinigung betonen, die Ziehung der Option, welche den 24-Jährigen bis 2026 an den Verein bindet, sei ungültig.

VdF und Komposch haben bereits Protest beim Protestkomitee der Österreichischen Fußball-Bundesliga eingelegt und würden sämtliche rechtliche Mittel ausschöpfen, heißt es seitens der Spielervereinigung. Komposch selbst hatte Hartberg noch vor dem Trainingsstart über seine endgültige Entscheidung informiert, im Sinne seiner Karriere ehestmöglich einen Vereinswechsel anzustreben. Nun folgt die Schock-Diagnose.

Der TSV Hartberg wolle Komposch bei seiner Genesung "trotz der Meinungsverschiedenheiten und des äußeren Drucks" unterstützen, so Präsidentin Brigitte Annerl. Der Fokus liege darauf, "die aktuellen Herausforderungen gemeinsam zu bewältigen und gestärkt daraus hervorzugehen."

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