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Stucki gesteht einen Fehler beim Umgang mit Magnin

kicker

FCB-Sportdirektor Daniel Stucki räumt Fehler im Umgang mit Ex-Trainer Ludovic Magnin ein. Bei der Vorstellung des neuen Trainers Stephan Lichtsteiner erklärte er, dass Magnin im Sommer in ein "gemachtes Nest" aus bestehendem Staff und Assistenztrainern eingesetzt wurde. Laut Stucki hätte Magnin eine eigene Vertrauensperson an der Seite haben sollen. "Im Nachhinein würde ich sagen, wäre es wichtig gewesen, dass er jemand in der Entourage hat, der seine Gedanken direkt versteht", so Stucki.

Der neue Coach Lichtsteiner hat diese Unterstützung: Mit Pascal Bader bringt er seinen eigenen Assistenten mit, was laut Stucki essenziell für den Erfolg sei. "Ein Trainer muss sich mit einer Vertrauensperson auch mal über andere Themen als Fussball austauschen können", betonte er. Beide haben Verträge bis 2029 unterzeichnet. Stucki hob hervor, Magnin trotz der Schwierigkeiten stets unterstützt zu haben: "Ich habe ihn 24/7 bis zum letzten Tag unterstützt", sagte er.