Fehlercode: %{errorCode}

Tikvic im Visier: Münster arbeitet am Rekordtransfer

kicker

Denn Preußen Münster arbeitet an einem Rekordtransfer. Ziel der Bemühungen ist Antonio Tikvic vom englischen Zweitligisten FC Watford, der in der vergangenen Rückrunde aber leihweise an den österreichischen Erstligisten Grazer AK ausgeliehen war.

Tikvic, der in Hamburg geboren wurde und auch schon für die Zweitvertretung des FC Bayern München spielte, weist mit einer Größe von 1,95 Meter Gardemaß als Innenverteidiger auf. Ein Merkmal, mit dem bisher kein anderer Abwehrspieler im Kader der Adlerträger aufwarten kann. Günstig dürfte Tikvic für den SCP aber nicht werden - im Gegenteil.

Denn bei Watford wurde sein ursprünglicher Leihvertrag im August 2024 in einen nicht näher datierten "langfristigen" Vertrag umgewandelt, weshalb eine Ablöse fällig werden würde. Der aktuelle Transferwert des kroatischen U-21-Nationalspielers wird im höheren sechsstelligen Bereich angesiedelt - so viel hat Münster noch nie für einen Spieler ausgegeben.

Dass es bei Preußen Münster noch an der ein oder anderen Stelle hakt, wurde auch in der Generalprobe gegen Drittligist Viktoria Köln (1:1) sichtbar. "Ich hätte mir erhofft, dass wir heute mit einem besseren Gefühl aus dem Spiel rausgehen", gestand SCP-Coach Alexander Ende im klubeigenen TV ein. Erklärbar sei der durchwachsene Auftritt auch durch das intensive Trainingslager, das Körper und Geist viel "Frische" gekostet hat.

Ende zum Auftakt: "An diesem Tag werden wir bereit sein"

Die Frische soll bis zum kommenden Samstag, wenn der SCP mit dem Gastspiel beim Karlsruher SC (13.30 Uhr) sein erstes Pflichtspiel der Saison 2025/26 bestreitet wird, vorhanden sein. "Dieser Auftakt steht im Fokus der Vorbereitung, auf diesen Tag arbeiten wird hin", sagte Ende und kündigte an: "An diesem Tag werden wir bereit sein und hoffentlich eine bessere Leistung abliefern."