Sieben Spieler konnten die Marke von 30 Kilometern pro Stunde knacken. Ganz vorne hat sich Deutschlands Lukas Zerbe an seinem 30. Geburtstag gegen Serbien mit 31,5 km/h knapp vor dem Schweizer Samuel Zehnder vom TBV Lemgo Lippe und Frankreichs Dylan Nahi platziert.
Die Außen dominieren das Ranking erwartungsgemäß, Tschechiens Petr Siroky folgt vor Kasper Thorsen Lien (Norwegen), dem Ex-Stuttgarter Daniel Fernandez (Spanien), Ódinn Ríkhardsson (Island), Dmytro Artemenko (Ukraine) und dem Schweizer Noam Leopold. Lien schaffte seinen Bestwert am letzten Hauptrundenspieltag.
Gino Steeenaerts hat die Marke von 30 km/h bislang knapp verpasst, ebenso auch der Ungar Bence Imre vom THW Kiel. Welthandballer Mathias Gidsel tappte mit 29,95 km/h gegen Deutschland in die Radarfalle, konnte sich den Titel als schnellster Däne von Emil Jakobsen (29,88 km/h) zurückholen.
Bemerkenswert auch, Kroatiens Dominik Kuzmanovic erreichte gegen Schweden 28,87 km/h, das genügt aktuell allerdings nicht mehr für die Top30. Diese komplettiert der Georgier Giorgi Dikhaminjia mit 29,20 km/h.
Die schnellsten Sprints der EM-Spieler
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