"Ich komme mit einem guten Start rein, mit ein paar frühen Paraden und dann kriege ich Selbstvertrauen. Es läuft gut. Und dann macht es Spaß zusammen mit der Abwehr heute und der ganzen Mannschaft. Ich bin sehr, sehr stolz", erklärte Matchwinner Kristian Saeveras nach der Partie bei Annett Sattler am Dyn-Mikrofon.
Mit seinen 17 Paraden war er maßgeblich dafür verantwortlich, dass Göppingen weiter in der Rückrunde auf der Erfolgswelle reitet und dank des 28:34-Auswärtssieges ein Stück näher an den Tabellenplatz acht rückt. Dort steht aktuell der Rivale aus Mannheim, die Rhein-Neckar Löwen mit nur zwei Punkten mehr.
Viel Vertrauen
Das gute Zusammenspiel mit der Abwehr führt der Norweger auf ein hohes Vertrauen zwischen ihm und seinen Vorderleuten zurück. Gerade dem Innenblock attestiert er eine hohe Qualität in der Defensive, besonders im 1-gegen-1, was es dem Schlussmann letzten Endes auch leichter macht. Auf Nachfrage über die nächste Spielzeit wollte er jedoch nicht reden.
Dafür schaute er noch einmal auf seine spektakuläre Rettungstat zurück: "Das ist echt gefährlich. Aber zum Glück bin ich nur ins Netz gerannt und nicht in den Pfosten. Ich kenne ein paar Torhüter, die sich sehr groß verletzt haben. Ich mache keinen Spaß darüber", so der Norweger, der sich dennoch freut, auch mit einer riskanten Tat seinem Team helfen zu können.
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