Seit dem vergangenen Sonntag (4. Januar) bereitet sich Deutschland auf die Handball-Europameisterschaft 2026 vor. Alfred Gislason hat 18 Spieler nominiert, die in Hannover in den EM-Endspurt gestartet sind. Zwei Testspiele stehen in der kurzen Zeit, die dem DHB-Team bleibt, an.
Am Donnerstag (8. Januar, 20.30 Uhr/sportschau.de) steht in Zagreb das erste Duell mit Vize-Weltmeister Kroatien an. Das Rückspiel steigt am 11. Januar (Sonntag, 18.05 Uhr/ARD) in der ZAG Arena in Hannover.
Zwei Tage später geht es weiter nach Dänemark: Am 13. Januar reist die DHB-Auswahl ins dänische Silkeborg, wo in den kommenden Wochen das EM-Lager errichtet wird. Deutschland bestreitet alle Spiele im 40 Kilometer entfernten Herning. Los geht es in der "Monstergruppe" A am 15. Januar (Donnerstag, 20.30 Uhr) gegen Österreich.
Zuvor müssen sich die DHB-Verantwortlichen am 14. Januar im "Technical Meeting" entscheiden, mit welchen Spielern das Turnier bestritten werden soll. Der DHB kann bis zu 20 Spieler melden, aus denen an jedem Spieltag für die jeweiligen Partien 16 Spieler aus dem 35er-Kader ausgewählt werden müssen. Während des Turniers sind insgesamt sechs Wechsel möglich.
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